Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2010 by daily-message.de Mon, 06 Feb 2012 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Was wäre wenn? Vision für unser Leben! (1. Teil) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3423.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was wäre wenn? Vision für unser Leben! (1. Teil)</font><br>Zur Nachtzeit, wenn die Menschen ruhig schlafen, in tiefem Schlummer auf den Betten liegen, dann redet Gott durch Träume und Visionen. ((Hiob 33/15))</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott hat den Menschen damals oft seine Gedanken in Träumen und Visionen vermittelt.(1. Mose 37/ 1- 36…)Josef war ein bekannter Visionär, ein Träumer der Bibel und er hatte es nicht leicht damit anerkannt zu werden. Seine leiblichen Brüder taten ihn deswegen als Hochmütigen Spinner ab und verkauften ihn, doch war es ihm später als Gefangener seine Rettung, das er die Träume des Pharaos deuten hat können. (1. Mose 41/ 14- 46…) Er bekam von Gott seine Visionen, die sich zurückgesehen bis zum ersten Traum bewahrheitet haben. Dazu könntet ihr die ganze Geschichte von Josef nachlesen damit ihr seht wie es Josef mit seinen Träumen erging. Auch Daniel konnte dem König seine Träume und Visionen deuten und bekam seine Gabe zur Auslegung von Gott. (Daniel1 /17) In der Guten Nachricht-Bibel kommt das Wort Vision laut Bibelserver 50-mal und Traum 73-mal vor. Träume und Visionen wie damals gibt es sie heute noch? Redet Gott noch immer in unsere Gedankenwelt? Ich weis nicht wie es euch geht, wenn ihr euch mit den Gedanken Vision auseinander setzt. Was bedeutet es für jeden einzelnen von uns? Visionen von Gott gegeben oder eigene Zukunftsgedanken die positives Versprechen, ja diese Visionen zu leben dazu gehört vor allem Glaubensmut. Die Propheten Gottes hatten ihn, besonders dann wenn sie negatives weiter geben mussten. Sie blieben auch dann dabei, als es brenzlig für sie wurde. Visionen, Gedanken der Zukunft, Gott hatte sie für uns als er in der Person Jesus zu uns kam. Die Vision vom Sterben und Auferstehen und dem ewigen Leben. ( Johannes 6/40) Die Vision des ewigen Lebens, die jeder einzelne an nehmen kann und diese Vision hat er noch immer bei behalten. Durch sie bin ich lebendig geworden und offen für Gottes reden. Und vor ein paar Tagen ist er mir im Schlaf begegnet wie bei Hiob beschrieben. (Hiob 33/15) um mir eine Vision für die Zukunft zu offenbaren. Was mache ich damit? Ich werde sie euch erzählen.<br><br> „Joy fore Life!“ so heißt das Christliche Buch-Geschäft meiner Freunde und dieses wurde aus einer Vision geschaffen. Gott selbst ist der Besitzer dieser Bücherstube und Verwalter der Finanzen. Viele Menschen halfen Ehrenamtlich beim Aufbau und finanzieren mit. Viele Unterstützten mit Spenden und beten noch immer regelmäßig für das Geschäft, in dem auch noch Christliche Beratung und Seelsorge angeboten wird. Ich bin ein Teil der Belegschaft, von Gott persönlich zur wöchentlichen Reinigung beauftragt und es macht mir Freude. Joy fore life heißt ja Freude fürs Leben und das Werk ist gesegnet und so erleben wir es auch alle. Lohn gibt es hierfür auf Erden keinen, doch Freude haben wir allemal, denn wir stehen alle in Gottes Dienst. Das bezaubernde daran ist wir arbeiten fühlbar in seiner Liebe zusammen und alles tun ist voll Harmonie. Gott hatte diese Vision für unsere Stadt. Das Geschäft dient vor allem als Anlaufstelle um das Evangelium zu verkünden und Gottes Wort zu verbreiten. Nun ist es schon ein Jahr alt und wir feiern bald ein Fest. Halleluja die Vision lebt! <br><br>Gott zeigte mir im Traum diese Harmonie der Belegschaft, doch verkauften wir in meinen Traum keine Bücher, sondern Blumen. Ja, Joy fore life war ein Blumengeschäft und ich wie hier zur Reinigung eingeteilt. Es waren noch sehr viele wunderschöne Christsterne vom Weihnachtsgeschäft im Verkaufsraum, aber auch schon sehr viele Frühlingsblumen die schon in den Knospen standen. Tulpen, Hyazynten und Krokusse, alle warteten schon aufs erblühen. Ich riet diese Christsterne billiger in die Menge zu werfen, wie auch die Kalender im Jänner verbilligt angeboten werden. Doch ich staunte dass auch die Frühlingsboten nun günstiger zu einem Sonderpreis angeboten wurden. Ich dachte die Tage darüber nach was dieser doch so eigenartig schöner Traum zu bedeuten hatte und Gott gab mir dazu wunderbare Visionsgedanken.<br> <br>Im Büchergeschäft wird Christliche Literatur vor allem das Evangelium angeboten und dem Menschen näher gebracht. Der Christstern steht für Jesus und sein Wort. Die Frühlingsblumen die im erblühen sind, stehen für die Frucht die durch dieses Geschäft entsteht. In meinen Traum verheißt uns Gott, er bringt nicht nur das Geschäft zum Blühen, denn wir schreiben schwarze Zahlen, nein er bringt auch das Leben der Menschen zum Blühen, die hier mit seinem Wort in Berührung kommen und er wird auch unseres zur vollkommenen Entfaltung bringen, die wir treu für ihn hier arbeiten. (Sprüche 11/..28b /Hoffnung für alle) Die Christsterne zu verbilligen und die vergünstigten Frühlingsblumen bedeuten das Gott jetzt Gnade schenkt und das ist der Sonderpreis. Jetzt ist Zeit der Gnade! (2.Korinther 6/2) Joy fore life bringt die erwünscht Frucht in Gottes Gnade. Halleluja, die Vision lebt, Joy fore life bringt Freude ins Leben für alle.<br><br>So wie ich meinem Traum für Joy for life deuten durfte, so darf ich auch in dein Leben sprechen. Wenn du Gottes Wort in dein Herz hinein lässt, wird er auch dein Leben wie die Frühlingsboten zum erblühen bringen. Ich für mich erlebe immer mehr die Frucht die aus dem Gehorsam und Glaubensmut entsteht. Gott hat mit uns allen einen Plan und für jeden hält er eine Vision bereit. Du musst es nur wahrnehmen wollen und dich trauen. Was wäre wenn? Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3423.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3423.phpMon, 06 Feb 2012 01:00:00 +0100 Gemeinde heißt Beziehungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3422.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gemeinde heißt Beziehungen </font><br>Damit aber auch ihr wisset, wie es mir geht und was ich tue, wird euch Tychikus alles mitteilen,... ( Eph. 6,21a)</td></tr> <tr><td colspan=3>»Damit aber auch ihr wisset, wie es mir geht und was ich tue, wird euch Tychikus alles mitteilen, der geliebte Bruder und treue Diener im Herrn, den ich eben darum zu euch gesandt habe, dass ihr erfahret, wie es um uns stehe, und dass er eure Herzen tröste. Friede sei den Brüdern und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater und Jesus. Die Gnade sei mit allen, die unsren Herrn Jesus lieb haben, unwandelbar!« Epheser 6,21-24<br><br>Es geht um "Beziehungen". Paulus stand mit der Gemeinde in Ephesus in einer persönlichen Beziehung. Er kannte die Gemeinschaft und die Mitglieder. Er half mit, diese Gemeinde zu gründen und lebte zwei Jahre mit ihnen zusammen. In dieser Zeit verkündigte Paulus der Gemeinde den Plan und die Rettung Gottes. In dieser Zeit und unter diesen Umständen entstand eine tiefe, persönliche Beziehung, so dass es nur normal ist, dass sich die Gemeinde dafür interessiert, wie es Paulus im Gefängnis geht(6,21). Die Glieder eines Körpers stehen untereinander in Beziehung, auch wenn sie räumlich voneinander getrennt sind. Ich sehe meine Freundin nicht zu oft, aber durch die Erfindung des Telefones wissen wir voneinander und tauschen Gebetsanliegen aus. Wir hören nicht auf, Gemeinde zu sein, wenn wir sonntags nach dem Gottesdienst auseinander gehen. Diese Beziehungen als Gemeinde sind jedoch in der Bibel sehr klar und deutlich definiert. Einiges wird im Bibeltext erwähnt: "Liebe", "Treue", "Kommunikation", "Frieden", "Glaube" oder "Vertrauen" und "Gnade". Damit wird viel über die Qualität der Beziehungen als Gemeinde ausgesagt.<br><br>Gesunde Beziehungen gedeihen nur mit Liebe. Es ist Gott, der uns seine unergründliche Liebe gibt und wir treten mit ihm in Beziehung, indem wir die Liebe annehmen und erwidern. Dabei ist Liebe nicht mit einem positiven Gefühl zu verwechseln, sondern mit einer bewussten und willentlichen Entscheidung für die Person. Liebe im biblischen Sinn bedeutet: Ich stehe zu Dir, respektiere und achte Dich als Person und werde alles daran setzen, deine Bedürfnisse, dein Wohlergehen vor meine Interessen zu stellen! Das bedeutet nicht, dass man inkonsequent wird. Sünde, egal in welcher Form, beeinträchtigt unsere Beziehungen. Es wäre lieblos, Sünde zu entschuldigen und darüber hinwegzugehen. Liebe wird versuchen, Beziehungen wiederherzustellen, das heißt, Sünde im Sinne der Wahrheit aufzudecken. Sie geht im schlimmsten Falle soweit, den anderen loszulassen! Wir verstehen Gottes Liebe erst, wenn wir erkennen, dass Gott den Menschen in die Hölle gehen lässt, wenn dieser sich freiwillig dazu entscheidet.<br><br>Ein weiterer Bereich unserer Beziehungen als Gemeinde ist mit den Begriffen "Treue," Glauben" und "Vertrauen" umschrieben. Wahre Liebe kann sich nur in gegenseitiger Verpflichtung frei entfalten. Gott schloss mit der Gemeinde einen Bund. Darum ist auch die Ehe als Bund so wichtig. Eine gegenseitige Verpflichtung schliesst Vertrauen und Glauben in sich. Niemand weiß, auf was er sich einlässt, wenn er mit jemandem in eine Beziehung tritt! Wir müssen alle Glauben und Vertrauen investieren, uns gegenseitig voreinander öffnen und einander einen Vertrauensbonus geben. Sich verwundbar machen ist das Risiko, das jede echte Beziehung eingehen muss. Das wiederum bedeutet auch Treue, denn Untreue führt zum Vertrauensbruch und damit zum Zusammenbruch einer Beziehung. Dies gilt ebenso für persönliche, wie auch für unsere Beziehungen als Gemeinde und in der Beziehung zu Gott!<br><br>Kommunikation ist wichtig, dass wir uns gegenseitig mitteilen, miteinander reden und Gemeinschaft pflegen. Es dürfte schwierig sein, tiefe Beziehungen aufzubauen, indem man zuhause vor seinem Fernsehkasten sitzt und den Gedanken nachhängt! Wenn uns Beziehungen wichtig sind, dann sind wir bereit, Zeit zu "opfern". Wir reden dann miteinander und reden nicht übereinander. Wir beten zusammen. Das verbessert unsere Beziehungen und hilft uns Gemeinde zu sein. Paulus schickte Tychikus, um die Beziehungen zur Gemeinde in Ephesus aufrecht zu erhalten. So haben wir heute im Zeitalter der Technik das Telefon, Skype, SMS, ....Möglichkeiten auch über weite Entfernungen Beziehungen intensiv zu pflegen. Vielleicht fällt dir gerade ein lieber Mensch ein, der heute dein Gespräch mit dir braucht oder lass dich überraschen, mit wem du heute sprechen darfst oder sollst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3422.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3422.phpSun, 05 Feb 2012 01:00:00 +0100 Einfach nur Wasser? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3421.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einfach nur Wasser?</font><br>Da trat Jesus auf sie zu und sagte: ''Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit.'' (Mt 28, 18-20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich die Tage dabei war, meine private Homepage einmal zu erneuern, stieß ich auf einen alten Bericht, den ich vor gut 9 Jahren zu meiner Taufe geschrieben hatte.<br><br>Ja, es war im Sommer 2003, als ich mich in einem See nahe Geldern taufen lies. Ich hatte in den Jahren zuvor so einiges mitgemacht, doch Gott hat mich in dieser ganzen Zeit nicht los gelassen. An einem Sonntag im Juli war es so weit, mein alter Mensch sollte sterben und ich durfte als neuer Mensch dem Wasser entsteigen.<br><br>Auch wenn wir heute doch ach so modern in unseren Gemeinden sein wollen, so taufen wir auch heute noch so, wie Jesus uns das vor rund 2000 Jahren befohlen hat.<br><br>Aber was hat es mit dieser Taufe auf sich? In der Bibel finden wir eine sehr bekannte Stelle, die es auf den ersten Blick aber nicht einfacher macht(Mk 16,16):<br>"Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."<br><br>Ist die Taufe nun heilsnotwendig oder nicht? Ganz direkt äußert sich die Bibel hierzu nicht. Um verdammt zu werden reicht es, nicht zu glauben. Dies hat nichts damit zu tun, ob wir (z. B. als Kind) getauft wurden oder nicht. Wenn wir nicht glauben, nutzt uns auch die Taufe nichts.<br><br>Auf der anderen Seite aber, wenn wir denn glauben, so gehört die Taufe einfach dazu, wie das Amen in der Kirche. Die Taufe reserviert uns keinen Platz im Himmel, aber Gott wünscht sie sich einfach für uns, wenn wir ihm nachfolgen.<br><br>Wenn wir uns taufen lassen, geschieht dabei Zweifaches:<br>Zum einen bekennen wir vor der Welt unseren Glauben und unseren Herrn und legen unseren alten Menschen ab;<br>zum anderen schenkt Gott uns in der Taufe seinen Heiligen Geist.<br><br>Sie ist so zu sagen eine Manifestierung der Liebesbeziehung, wie die Ehe für das Brautpaar. Theoretisch geht es zwar auch ohne die Ehe, aber wie sagt der Kämmerer: (Apg 8,36)<br>"Siehe, da ist Wasser; was hindert's, daß ich mich taufen lasse?"<br><br>In diesem Sinne wünsche ich dir heute einen gesegneten Tag.<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3421.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3421.phpSat, 04 Feb 2012 01:00:00 +0100 All you need is love - Liebe ist alles, was du brauchst. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3420.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>All you need is love - Liebe ist alles, was du brauchst.</font><br>Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1.Kor.13, 13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Beatles haben diesen Titel gesungen. Jeder wird zustimmen, dass es kaum einen treffenderen Satz als diesen gibt. Niemand kommt ohne Liebe aus. Auch Du nicht. Jede und jeder sehnt sich danach geliebt zu werden, selbst die Selbstbewusstesten unter euch. Wenn jemand nie Liebe erfährt, geht er daran körperlich und seelisch zugrunde.<br><br>Wirklich: All you need is love. Aber darin steckt auch das Problem.<br><br>Wer nach Liebe gierig ist, wird an jeder Ecke mit Liebe betrogen. Viele sagen Liebe und meinen ihr eigenes sexuelles Vergnügen. Viele sagen Liebe und meinen Sentimentalität — Schmalz in Technicolor. Wer wirklich Hunger nach Liebe hat, wird begierig nach allem greifen, was ihm mit dem Etikett "Liebe" angeboten wird. Leider. Und da greifen viele von euch daneben. In keinem Pornofilm wirst Du etwas über beständige Liebe erfahren können. Auch nicht die Dr. Sommerschen "Aufklärungstipps" werden Dir sagen können, was wahre Liebe ist. Manche unter euch sagen, dass sie schon sehr erfahren sind auf dem Gebiet der Liebe. Man könnte geradezu meinen, dass dies die wahren Experten sind, was die Liebe anbetrifft. Andere schauen ehrfürchtig, bewundernd, ja sogar neidisch zu diesen auf. Aber weit gefehlt. Die ersten sexuellen Kontakte, oder nur das Miteinander Schmusen macht Dich noch nicht zum Experten in Sache Liebe.<br><br>Schau einmal auf Jesus. Dort findest Du den wahren Experten, in Punkto Liebe. Die frohe Botschaft von Jesus ist zusammenzufassen: "Liebe ist alles, was du brauchst!" Und Jesus bringt diese Liebe und von ihm können wir einiges lernen.<br><br>Jesus ist ohne Vorurteile. Er kennt uns — und liebt uns trotzdem. Er gibt sein Leben für uns. Liebe ist Selbstlosigkeit, oder der Ausdruck Liebe ist eine leere Phrase. Wirkliche Liebe ist am Kreuz Jesu zu sehen und zu erleben: Er will alles für uns, nichts für sich. Hier werden wir nicht betrogen.<br><br>Wir sollten daran denken, wenn der Hunger nach Liebe unser Leben aufzufressen droht. Und noch was: Lies einmal im 1. Korintherbrief, Kapitel 13 nach. Dort findest Du das Geheimnis über die Liebe. Dort findest Du auch die Gründe, warum so viele Freundschaften und Beziehungen nicht funktionieren. Das was dort steht, wird Dir mehr geben als alles andere. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3420.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3420.phpFri, 03 Feb 2012 01:00:00 +0100 Visionen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3419.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Visionen</font><br>Als nun Jesus hörte, dass Johannes gefangengesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück. Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: ''Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.'' Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. (Mt 4,12-17.23-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Noch frömmere Welten als die unsere gibt es nicht, wage ich zu behaupten, denn das Vokabular des Glaubens beherrscht auch die weltliche Szene. <br>Das neue Auto sei - so sagt sein Konstrukteur –"im Paradies gemacht“.<br>"Nicht von dieser Welt" sei ihr Bier, klopft sich eine Brauerei auf die eigene Schulter.<br>Kat sei Dank", jubelte einst das Bundesumweltministerium in den vom Blei befreiten Äther.<br>"Liebe deine Gäste wie dich selbst", forderte eine Whiskyfirma, und Möbelfabrikanten behaupten, sie verwirklichten Visionen. <br>Den Auftrag, das Wort Gottes zu verkünden, haben wir offensichtlich voll erfüllt. Der Glaube hat das Leben durchdrungen, den Alltag erreicht. Wir atmen Frömmigkeit, und die Worte des Glaubens perlen wie selbstverständlich über unsere Lippen. Sollte Gott da nicht ein bisschen stolz sein auf uns, seine erfolgreichen Kinder?<br>Und doch gefriert einem das Hosianna auf den Stimmbändern, denn die Realität des Alltags entspricht so gar nicht den hehren Worten, mit denen sie durchsäuert ist. Die frommen Worte sind wie teure Kleider, die zunächst einmal für die hohen Feiertage gekauft und auch nur an ihnen getragen wurden. Später spielten sie in der zweiten Liga der Festivitäten, an den Sonntagen, ihre immer noch respektable Rolle. Dann taugten sie gerade noch fürs Büro, bis manch ehemals glänzendes Sakko letztendlich bei der Gartenarbeit gesehen wurde. Und warum auch nicht? So ist nun einmal der Lauf der Dinge. Nur: Bei den Kleidern kaufen wir Neues für die Feste nach, wenn wir das Getragene nach unten durchreichten, während wir bei den degradierten religiösen Begriffen nicht nur vergaßen, sie durch neue zu ersetzen, sondern mit ihnen auch gleich die entsprechenden Inhalte aus dem Bewusstsein tilgten. Und jetzt ist es uns oft kalt, so ganz ohne Kleider. Wir fahren im paradiesischen Auto, haben aber keine Ahnung mehr vom Paradies, von der Gewissheit einer persönlichen Vollendung nach unserem Tod bei Gott. Selbst der platteste Atheist plappert fünfmal täglich "Gott sei Dank", aber Gott wirklich täglich zu danken für sein Leben, für seine Lieben, fällt kaum noch einem ein. Sein Wissen darum, dass sein Reich "nicht von dieser Welt" sei, half Jesus, vor Pilatus Haltung zu bewahren, während bei uns dieses Wort gerade noch zum Biertrinken taugt, und dann wundern wir uns über unsere Wurzellosigkeit. Wir thronen in Bürostühlen, die von visionären Machern geformt wurden, doch unsere wirklichen Visionen reichen gerade noch bis zu der Frage, wie und wo wir es an Silvester so richtig krachen lassen. Wir haben keine Visionen mehr.<br>Aber da gab es doch einmal einen, der noch Visionen hatte und der anderen ihre ureigensten Visionen klarmachte: Jesus aus Nazaret. Als ihn seine Landsleute daheim nicht mehr duldeten, zog er ins heidnische Galiläa, ins Land Sebulon und Naftali. Er griff damit eine uralte Vision auf, dass dieses Volk im Dunkeln ein helles Licht sehen werde, und er begann dort zu predigen. Als Gefolgsleute griff er nicht auf arrivierte politische oder wissenschaftliche Größen zurück, sondern auf Handwerker, noch dazu auf ziemlich junge, die nicht nur ihr ganzes Leben, sondern auch noch alle ihre persönlichen Fehler und Sünden vor sich hatten. Er begeisterte sie von der Vision des Vatergottes, der einen jeden Menschen liebt, der von ihm überzeugt ist, dass er mit seinen Talenten mehr Gutes vollbringen kann, als er infolge seiner Schwächen kaputtmacht. In der Kraft dieses Glaubens, dieser Vision, gingen sie bis an die Grenzen der Erde, bis an die Grenzen ihrer Kraft, gingen oft darüber hinaus und stürzten doch nicht ins Bodenlose, in die ewige Vergessenheit. <br>Was - so frage ich mich - spricht eigentlich dagegen, dass auch heute noch ab und zu jemand dieser Vision folgt? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3419.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph Backhaus'>Joseph Backhaus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3419.phpThu, 02 Feb 2012 01:00:00 +0100 Vertrauen - Freude - Frieden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3418.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertrauen - Freude - Frieden</font><br>Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen ((Jesaja 55/12))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie ist das bei euch mit dem Vertrauen. Seid ihr vertrauensselig oder eher sehr vorsichtig anderen Menschen gegenüber. Vertrauen ist meines Erachtens schwerer zu geben als zu erlangen und unter uns Menschen müssen wir uns dieses Vertrauen erst mal verdienen. Du wirst kaum einen Fremden einfach die Tür öffnen und du wirst auch nicht leichtherzig deine Kontonummer/Telefonnummer an Fremde weitergeben wollen. Ich bin sehr vorsichtig wenn ich Fremden die Türe öffne, denn meine Mutter wurde einmal Opfer von Tür-Trick-Dieben. Die sind sehr gefinkelt vorgegangen und haben sich in ihr Vertrauen geschlichen. Nun Vertrauen gehört zu jeder Zwischenmenschlichen Beziehung und besonders in der Paarbeziehung ist dieses gegenseitige Vertrauen so wichtig. Hat man erstmal zum Partner Vertrauen gefasst, kann man sich voll und ganz auf ihn einlassen. Doch wie schnell verliert sich dieses Vertrauen wieder, wenn man in der Beziehung einen Fehler begeht. Wie gewonnen so zerronnen und es betrübt uns ungemein, weil ein Vertrauensbruch statt fand. Dieses Verlangen nach Vertrauen beinhaltet ja mehr als nur dem anderen zu trauen, es gibt uns die Freude, die Geborgenheit, die Zuversicht und den Frieden in unserem Leben. Werden wir enttäuscht dann zerbricht dadurch nicht nur eine Beziehung, sondern eine ganze Menge mehr in unserem Herzen. Wir fühlen uns vom Menschen verraten und verkauft und schwören uns nie mehr zu vertrauen. Doch wenn es auch eine Weile weh tut, werden wir uns im Normalfall irgendwann wieder auf Menschen zu bewegen und wieder Beziehungen mit Vertrauen aufbauen. <br><br>Warum? Weil wir von Gott darauf ausgerichtet sind. Diesen Wunsch nach Beziehung und nach einer Vertrauensbasis im Umgang mit anderen Menschen, hat Gott in uns hineingelegt weil wir nach Seinesgleichen geschaffen sind. Gott selbst sehnt sich nach Beziehung und Vertrauen. Noch besser und ich verstehe es nicht wirklich, er will mit "uns" Menschen Beziehung haben, eine Herzensbeziehung die auch volles Vertrauen hervorbringt. Hier mit ihm, erleben wir ein wunderbares Ereignis, das Beste überhaupt, denn Gott verlangt unsereins nicht mehr, als das wir IHM vertrauen. Er hat einen guten Lebensplan für uns und er möchte dass wir ihm gehorsam sind, damit es uns gut geht. Doch daran scheitern wir Menschen. Wir wollen unsere eigenen Wege gehen, oder wir wollen schon im Vorhinein wissen wie es weiter geht. Deshalb machen wir lieber unser eigenes Ding, anstatt das wir uns im Vertrauen gedulden und auf das Eingreifen Gottes warten. Unser Gott ist treu (1. Korinther 1/9) und vertrauenswürdig und obwohl wir das bestimmt wissen, wollen wir uns immer wieder „Nicht“ darauf einlassen ihm zu vertrauen. <br><br>Warum eigentlich? Weil wir Menschen sind. Wir vergessen einfach nur was er für uns schon alles getan hat und damit meine ich nicht nur die vielen Hilfen, Bewahrungen und Gaben die er uns zu kommen lies. Nein!, damit mein ich; wir vergessen auch was es ihm gekostet hat, dass er überhaupt eine Beziehung mit uns haben kann. <br><br>Gott gab uns in Jesus Christus den größten Vertrauensvorschuss den er uns je geben konnte!<br> <br>(Johannes 20/31) Sein Sohn Jesus starb für uns am Kreuz um unsere Schuld zu tilgen damit wir, du und ich, wir alle in Beziehung mit dem Vater leben können. Gott selbst hat ihn zu uns gesandt und deshalb kam er direkt an unsere Herzenstür und klopfte an. (Offenbarung 3/20) Er klopfte einst bei mir und wahrscheinlich auch irgendwann bei dir an und deshalb liest du heute hier. Jesus vertrauen heißt ihm dein ganzes Leben zu geben, um ihm deine Wege bestimmen zu lassen. Ich weis es ist oftmals sehr schwer, doch merkte ich selbst wie sehr Gott dieses Vertrauen belohnt. (Hebräer 10/35) Ich erlebe immer wieder diese Spannung wenn ich mich ihm anvertraue und ich bin dann freudig überrascht wie Gott in meinen Leben wirkt. Ja durch dieses Vertrauen kommt Freude in unser Leben und wenn wir sehen wie Gott wirkt, lernt man daraus ihn immer mehr zu Vertrauen und dadurch wiederum kommt dann echter Frieden ins Herz. (Jesaja 26/3) Frieden den die Welt nicht kennt, (Johannes 14/27) Frieden der uns gelassen macht.<br><br>Vertrauen –Freude- Frieden, ich wünsche dir dass du dich Gott ganz anvertrauen kannst, damit er sich in deinem Leben in seiner großen Treue offenbaren kann. Vertraue ihm, er liebt dich. Amen<br><br>Seid mit Vertrauen gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3418.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3418.phpWed, 01 Feb 2012 01:00:00 +0100 Wo ist dein Jordan? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3417.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wo ist dein Jordan?</font><br>Nachdem nun Mose, der Diener Jahwes, gestorben war, sagte Gott zu Josua Ben-Nun, dem Helfer von Mose: ''Mein Diener Mose ist gestorben. Mach dich jetzt mit dem ganzen Volk bereit, den Jordan zu überqueren und in das Land zu ziehen, das ich den Israeliten geben will. (Josua 1,1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt sie nicht, die vielen großen Geschichten mit Mose, der das Volk aus der ägyptischen Gefangenschaft befreite und zum Gelobten Land führte? Ja, er durfte es nur bis an die Grenzen dieses Landes führen. Betreten durfte er selbst es nicht. So stand er mit dem Volk vor dem Jordan, der die Grenze bildete. Dort starb er dann im Alter von 120 Jahren.<br><br>Zu seinem Nachfolger bestimmte Gott dann Josua, er sollte das Volk weiter führen, hinein in das Land, das Gott für sie bestimmt hatte. Doch vor ihnen lag noch der große Fluß, der zu dieser Zeit auch noch Hochwasser hatte.<br><br>Sicher haben die Israeliten sich gefragt, wie sie durch dieses Wasser kommen sollten, denn eine Brücke gab es nicht. So lag dieses große Hindernis zwischen ihnen und ihrem Gelobten Land.<br><br>Doch wenn Gott etwas versprochen hat, so bereitet er den Menschen auch einen Weg dorthin. Als die Priester mit der Bundeslade ihre Füße in den Fluß setzten, staute er sich oben auf und das Wasser verlief, so dass sie trockenen Fußes durch das Flußbett gehen konnten.<br><br>Auch wir sehen in unserem Leben oftmals das verheißene Land vor uns. Gott hat auch für uns immer ein Ziel, zu dem er uns leitet. Doch genau wie die Israeliten stehen wir dann oft vor unserem Jordan und fragen uns, wie wir zu unserer Verheißung kommen sollen. Dieser reißende Fluß, dieses Hindernis ist oft unsere Angst, den nächsten Schritt zu tun. Wir wissen, dass wir aus eigener Kraft nicht zum Ziel kommen können und so bleiben wir oft verzweifelt stehen und beklagen uns, wie schlecht es uns geht.<br><br>Doch Gott will die Fluten vor uns aufhalten. Er will uns den Weg bereiten, den wir gehen sollen. Wir brauchen es nicht aus eigener Kraft zu schaffen, wir sollen nur auf ihn vertrauen. Nur, wir müssen im Vertrauen diesen ersten Schritt gehen. Auch da, wo wir keinen Weg mehr sehen, sollen wir nicht anhalten, wenn wir auf dem richtigen Weg sind.<br><br>Wenn wir das Wagnis eingehen und unseren Fuß in den Fluß setzen, so wird er die Fluten aufhalten. Auch du kannst heil zu deinem Ziel gelangen, wenn du auf ihn baust.<br><br>Wo ist heute dein Jordan? Welchen Schritt sollst du heute gehen?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag auf deinem Weg mit ihm <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3417.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3417.phpTue, 31 Jan 2012 01:00:00 +0100 Menschen im Gebet - Daniel -Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3416.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Menschen im Gebet - Daniel -Teil 2</font><br>Neige deine Ohren, mein Gott, und höre; tue deine Augen auf und siehe unsere Verwüstung (Dan. 9,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>.....wir aber suchten das Angesicht des Herrn nicht dadurch zu besänftigen, dass wir uns von unsern Sünden abgewandt und auf deine Wahrheit geachtet hätten. Darum hat auch der Herr dafür gesorgt, dass das Unglück über uns kam; denn der Herr, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, ....da wir seiner Stimme ungehorsam gewesen sind. Nun aber, Herr,....: wir haben gesündigt und sind gottlos gewesen. O Herr, lass doch um all deiner Gerechtigkeit willen deinen Zorn und Grimm sich abwenden von der Stadt Jerusalem, ....Denn um unserer Sünden und um unserer Väter Missetat willen wird Jerusalem und dein Volk von allen seinen Nachbarn beschimpft. So höre nun, ...auf das Gebet deines Knechtes und auf sein Flehen und lass dein Antlitz leuchten über dein verwüstetes Heiligtum, um des Herrn willen! Neige deine Ohren, mein Gott, und höre; tue deine Augen auf und siehe unsere Verwüstung und die Stadt, die nach deinem heiligen Namen genannt ist! Denn nicht auf Grund unserer eigenen Gerechtigkeit machen wir unsere Bitten vor dir geltend, sondern wegen deiner großen Barmherzigkeit! Herr, höre!...vergib! Herr, merke auf und handle und verziehe nicht, um deiner selbst willen, mein Gott! ....Während ich noch redete und betete und meine Sünde und die Sünde meines Volkes bekannte und meine Bitte für den heiligen Berg meines Gottes vor dem Herrn meinem Gott, geltend machte, ...flog eilends daher der Mann Gabriel, den ich anfangs im Gesichte gesehen hatte, und berührte mich um die Zeit des Abendopfers. (Daniel 9,1-21 )<br><br>Was veranlasst David so zu beten? Woher hat er seine Kraft und seinen Eifer? Zum einen treibt einen der Heilige Geist, aber der wird nicht erwähnt. Denn zweifellos verlangt man oft nach dem Geist, doch waren die Gebetszeiten nicht lebendig und dringend. Man muss darauf hören, mit welcher Intensität man wofür beten soll und darf. Durch die innere Spannung wird das Gebet ausgelöst. Der innere Konflikt kann für den Beginn des Gebets sorgen, aber er bringt uns nicht weiter. Im Verlauf des Gebets wird Daniel mutiger. Er ist beharrlich, er fordert etwas von Gott. Daniel spielte kein Theater, sondern aus ihm sprach eine tiefe Sorge um die Ehre Gottes. Sechsmal geht es ihm im zweiten Teil um den Namen, das Ansehen und den Charakter Gottes(9,15-19 )! Daniel erkennt ganz deutlich, dass Gottes Ansehen auf dem Spiel steht. Er kann den Gedanken nicht ertragen, dass Menschen gering von Gott denken oder ihn mit falschen Göttern vergleichen. Daniels Haltung ist aus zwei Gründen wichtig: 1.Sie erregen Gottes Aufmerksamkeit; 2., Daniel wird mutiger im Gebet. Gott hat es nicht nötig, auf seine eigene Ehre zu pochen. Er kennt seine Macht und seine Weisheit. Er hat es nicht nötig, sich selbst oder anderen etwas zu beweisen. Und doch sagt uns die Bibel, dass er eifersüchtig auf seinen Namen und seine Ehre bedacht ist.»Denn ich, der Herr, bin ein eifernder Gott...« (2.Mose 20:5 ) Seine Eifersucht ist keine Eifersucht, die wir Menschen kennen, sondern er sorgt sich um das Wohl der Menschen, die Er liebt. Er will, dass wir ihn kennen, weil er uns liebt und sich um unserer traurige Lage Sorge macht. Das einzige, was seiner Macht ständig hinderlich ist, ist unser mangelhaftes Verständnis von Gottes Wesen. Was der Mensch von Gott denkt, ist das Wichtigste für ihn und wird den Lauf seines ganzen Lebens bestimmen.<br><br>Er hat begriffen hat, wie wichtig es ist, den Namen und die Ehre Gottes vor den Juden und den Heiden hochzuhalten. Aus diesem Grunde betet er so und es hilft ihm, sich über sich selbst hinaus zu wachsen. Seine Fürbitte bleibt nicht an seinen eigenen Bedürfnissen, sondern befasst sich mit Gottes Ehre. Ichbezogenheit ist an und für sich nicht schlecht. Kleinkinder sind völlig auf sich selbst bezogen, sonst könnten sie nicht überleben. Ichbezogenheit ist in bestimmten Phasen der Entwicklung natürlich. Mit der Reife kann man dann über sich selbst hinaus sehen. Das Wohl eines anderen wird einem wichtiger wird als das eigene. Diese Tatsache gilt auch für das geistliche Wachstum. In seinem Kleinkindstadium wird ein Christ mehr mit sich selbst beschäftigt sein, mit seinen Erfahrungen, damit, was andere Menschen von ihm halten und er forscht in Gottes Wort. Mit zunehmender Reife jedoch wird er sich um das Wohl anderer kümmern und sich um die Ehre und den Ruhm Gottes sorgen. So wie wir geistlich reifen, werden sich unsere Gebete mehr auf Gott beziehen. Lernen gehört zum Reifeprozess. Kleinkinder werden erzogen.<br><br>Gott gab uns den Auftrag, für ihn unterwegs zu sein. So nimm Daniel als Vorbild und setze dich aktiv für das Ansehen Gottes unter den Menschen in deiner alltäglichen Umgebung ein. Daniels Gebet wurde zu unserer Belehrung aufgeschrieben. Es weist auf den Mangel an Gottbezogenheit in deinen eigenen Gebeten hin. Der heilige Geist will dich in solchen Gebeten leiten und in dem Maße, wie du dich leiten lässt, wird dein Gebet verändert, dein Leben beeinflusst und du wirst Gott besser kennenlernen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3416.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3416.phpMon, 30 Jan 2012 01:00:00 +0100 Menschen im Gebet - Daniel -Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3415.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Menschen im Gebet - Daniel -Teil 1</font><br>Neige deine Ohren, mein Gott, und höre; tue deine Augen auf und siehe unsere Verwüstung (Dan.9,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im ersten Jahre des Darius...., welcher zum König ....gemacht worden war,....merkte ich, Daniel, in den Schriften auf die Zahl der Jahre, während welcher nach dem Worte des Herrn an den Propheten Jeremia Jerusalem in Trümmern liegen sollte, nämlich siebzig Jahre. Ich wandte mein Angesicht zu Gott, dem Herrn, um ihn zu suchen mit Gebet und Flehen, mit Fasten im Sack und in der Asche. Ich betete aber zu dem Herrn, meinem Gott, bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du den Bund und die Gnade denen bewahrst, die dich lieben und deine Gebote bewahren! Wir haben gesündigt, unrecht getan, sind gottlos und widerspenstig gewesen und von deinen Geboten und Rechten abgewichen und haben deinen Knechten, den Propheten, nicht gehorcht, die in deinem Namen zu unsren Königen, Fürsten und Vätern und zu allem Volk des Landes geredet haben. Du, Herr, bist im Recht, uns aber treibt es heute die Schamröte ins Gesicht, allen Juden und Bürgern ..., seien sie nah oder fern in allen Ländern, dahin du sie verstoßen hast, weil sie sich an dir vergangen haben. Uns, Herr, treibt es die Schamröte ins Gesicht, ....dass wir gegen dich gesündigt haben! Aber bei dem Herrn, unsrem Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung; denn gegen ihn haben wir uns aufgelehnt und haben nicht gehorcht der Stimme des Herrn, unsres Gottes, dass wir in dem Gesetz gewandelt hätten, welches er uns durch seine Knechte, die Propheten, vorgelegt hat; sondern ganz Israel hat dein Gesetz übertreten und ist also abgewichen, dass es auf deine Stimme gar nicht hören wollte. Darum hat uns auch der Fluch und Schwur getroffen, welcher im Gesetz Moses,....geschrieben steht, weil wir an ihm gesündigt haben. ....So hat er seine Drohungen ausgeführt, die er gegen uns und unsere Herrscher ...ausgesprochen hat, dass er großes Unglück über uns wolle, wie es unter dem ganzen Himmel noch nirgends vorgekommen und wie es nun wirklich an Jerusalem geschehen ist. ..... (Daniel 9,1-21 )<br><br>Gott ergreift oft selbst die Initiative. Auf sein Wirken hin haben Männer und Frauen der Bibel gebetet, und es waren tiefgehende Gebete. Bei Daniel scheint dies nicht so offenkundig zu sein. »...ich forschte in den heiligen Schriften.« (9,2) Der Ausgangspunkt bei Daniel war sein persönliches Bibelstudium. Als seine Gedanken vom geschriebenen Wort Gottes ergriffen wurden, erwachte in ihm das Verlangen, zu beten.<br><br>Daniel war ergriffen von den prophetischen Aussagen des Jeremias und war innerlich aufgerührt. Das, was er um sich herum geschah, stand im Gegensatz zu den Worten, der er gelesen hatte. Das damalige Tagesgeschehen lies keine Hoffnung auf eine Rückkehr seines Volkes in ihre Heimat zu. Doch Gott redet klar und bestimmt. Daniel wäre in keinem Konflikt, wenn er nicht um sein Volk besorgt gewesen wäre. Er ging nicht oberflächlich darüber hinweg, weder was die Zusagen Gottes noch die Sorge um sein eigenes Volk betraf. Wie sehr sich Daniel von uns unterscheidet? Das Gericht, der Zorn und die Barmherzigkeit Gottes bedeuten für viele von uns nicht mehr als überflüssiges Gerede, das nichts mit der Welt zu tun hat, mit der wir tagtäglich leben. Wie könnten wir sonst den den Unterschied zwischen dem, was im Wort geschrieben steht und dem, was wirklich ist, ertragen? Weshalb bleiben wir unberührt, wenn wir lesen, dass Gott nicht will, »dass jemand zugrunde geht, sondern alle sich bekehren« (2.Petrus 3,9), während Millionen um uns herum in ihr Unglück rennen? Daniels Gebet entstand aus dem Konflikt zwischen Gottes geschriebener Wahrheit und der Welt, wie er sie um sich herum erlebte.Wir weichen unseren inneren Kämpfen aus. Sie sind verpönt und man macht uns weiß, dass wir sie um jeden Preis vermeiden sollten. Man bietet uns Medikamente und Therapien zum Abbau unserer innersten Spannungen an. Wir praktizieren Yoga, Meditationen, machen lange Spaziergänge, ernähren uns ökologisch, horchen auf den Biorhythmus, verändern unseren Tagesablauf; alles in der Absicht, unserem schrecklichen Widersacher zu entfliehen. Wo die Schrift und deine Erfahrung aufeinander prallen, da laufe dem Kampf nicht davon! Er kann zum Antrieb werden für ernsthaftes Gebet. Du brauchst als Christ in deinem Leben mehr innere Kämpfe, wenn du den Willen Gottes tun willst! Die dadurch gemachten Erfahrungen bringen uns näher zu ihm und lassen uns mehr auf ihn vertrauen und hoffen.<br>Als Daniel darum rang, mit dem Konflikt zwischen Gottes Wort und der Realität fertig zu werden, da ging es ihm nicht darum, seinen eigenen inneren Zustand zu verbessern. Er wollte die Umwelt in Einklang mit Gottes Wort bringen. Er wollte die Sache bis zur Entscheidung durchzustehen.Er würde sich dem Gebet, der Fürbitte, selbst dem Fasten solange hingeben, bis eine Entscheidung erreicht war. Daniel spielte nicht einfach ein religiöses Spiel. Der innere Konflikt trieb ihn dazu, um jeden Preis eine Lösung zu finden. <br>Fortsetzung morgen..... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3415.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3415.phpSun, 29 Jan 2012 01:00:00 +0100 Fürsorge oder Kontrolle? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3414.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Fürsorge oder Kontrolle?</font><br>''So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner, und sollst halten seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete; so wird's dir und deinen Kindern nach dir wohlgehen und dein Leben lange währen in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt für immer.'' (5. Mose 4, 39-40)</td></tr> <tr><td colspan=3> <br>Kennst du den Unterschied zwischen einer Drohung und einer Warnung? Das wird oft verwechselt weil es sich ähnlich anhört, aber entscheidend ist die Haltung die dahinter steckt. Viele bekommen gutgemeinte Warnungen in den "falschen Hals" und fühlen sich angegriffen und provoziert. Und über so manche hasserfüllte Drohung lächeln wir oft nur müde. Das ist auch das Werk des Teufels, der Gottes wertvolle Ratschläge und Hinweise als boshafte Drohungen abqualifiziert und darstellt. Die wahren Bedrohungen dagegen, werden verharmlost und kleingeredet. Warnungen in der Bibel sind ein Ausdruck der Liebe und Fürsorge Gottes - Drohungen sind ein Ausdruck der Kontrolle! Der Teufel oder boshafte Menschen haben kein Interesse daran uns vor irgendetwas aus Sorge zu warnen. Sie wollen uns kontrollieren und beherrschen und von der befreienden Wahrheit fernhalten. Solche Leute kümmern sich nicht um Gott und machen das, was sie in ihrem verstockten Herzen wollen (Psalm 81,13). Aber auch in den privaten Momenten, nehmen wir als Beispiel die Ehe, spielen Warnungen und Drohungen eine Rolle. In ungesunden Beziehungen drohen sich Mann und Frau manchmal mit Strafe, Entzug und anderen Konsequenzen, wenn Forderungen und Ansprüche nicht erfüllt werden oder einem alles zu lange dauert. Ist das richtig? Von daher sollten wir schon grundsätzlich überlegen, von welcher Art und mit welcher Einstellung und mit welchem Recht ich Hinweise, Anweisungen oder Ultimaten verteile und ausspreche?<br><br>Wollen wir nur das Beste für den Gegenüber oder nur unseren eigenen Vorstellungen Gewicht verleihen? Und wenn wir aufrichtig gewarnt werden, wie gehen wir damit um? Nehmen wir uns Zeit und Raum ernsthaft darüber nachzudenken ob es nicht doch seine Berechtigung hat? Manche Menschen schlagen alles in den Wind was andere ihnen sagen und erzählen und haben auf alles eine eigene Antwort. Ist das klug? So macht man sich mit Sicherheit zum Sonderling und Einfaltspinsel - Sprüche 18, 1-2: "Wer sich absondert, der sucht, was ihn gelüstet, und gegen alles, was gut ist, geht er an. Ein Tor hat nicht Gefallen an Einsicht, sondern will kundtun, was in seinem Herzen steckt". Wer verständig ist, der nimmt sich eine Warnung zu Herzen (Sprüche 17,10). Eine Warnung soll uns in unseren Taten und Gedanken bremsen, damit wir nicht das Ziel verfehlen oder darüber hinaus fliegen. Manches sieht man vielleicht nicht sofort, aber wir können unsere Sinne auf Empfang stellen und nicht blind etwas "durchziehen" ohne Rücksicht auf Verluste und ohne jeglichen Sinn und Zweck. Hierbei sollen wir uns auch gegenseitig helfen, denn wir sind unvollkommene Wesen und brauchen Unterstützung (Hebräer 10,24). Auf Gottes Warnungen, Hinweise und Wegweisungen richtig zu reagieren hat immer Segen zur Folge - warum sollten wir darauf verzichten? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3414.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3414.phpSat, 28 Jan 2012 01:00:00 +0100 Menschensachen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3413.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Menschensachen</font><br>„Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.'' (Psalm 139, 23-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir kennen uns oft selbst nicht! Wir neigen dazu uns entweder zu positiv oder zu negativ zu sehen. Besonders wenn wir gelobt oder getadelt werden. Manchmal sind wir einfach zu einseitig auf das fixiert, was uns an uns selbst auffällt oder was andere Christen an uns wahrnehmen. Dabei kann es passieren, daß wir unsere wahren Schwächen übersehen oder ignorieren. Oder aber unsere Stärken und Positionen überbetonen, so daß wir zum Stolz tendieren und überheblich werden und Fehler machen. Dann wundern wir uns, warum unsere Glaubensgeschwister uns nicht verstehen und unsere Handlungen nachvollziehen können. Beispiel Mose, der mit 40 Jahren seiner israelischen Brüder gedachte, ihr Leid sah und kurzerhand einen Ägypter erschlug der Unrecht tat. Er dachte seine Brüder würden ihm nun Beifall zollen und die Rettung nahen sehen, aber so war es nicht. Er wurde nicht verstanden und sogar angefeindet (Apostelgeschichte 7, 23-28). Gott lässt so manche Situationen in unserem Leben zu, die uns helfen sollen uns selbst in richtiger Weise einschätzen zu können (2. Chronik 32,31). Gott kennt uns, aber wir uns oftmals nicht. Darum zieht sich Gott manchmal zurück um uns zu prüfen. Wir sind auf Korrekturen angewiesen. Deshalb brauchen wir uns auch als Brüder und Schwestern im HERRN. Wir sollen aufeinander achthaben (Hebräer 10,24).<br><br>Kennt ihr den Spruch: "Man muß sich seiner Angst stellen"? Da ist was dran. Jede Aktion verlangt eine Gegenreaktion. Wenn Du geizig bist, fange an zu geben und zu teilen, wenn du oft und viel kritisierst, fange an zu loben und zu danken, wenn Du Bitterkeit hast gegenüber anderen Christen, bete für sie ernstlich um Segen, wenn du faul und träge bist, lasse dich motivieren und arbeite mit wenn du gefragt wirst und die Gelegenheit dazu besteht etwas zu tun. Was war zum Beispiel Elias Schwäche? Er war stolz! Er dachte er sei besser als seine Väter. Nachdem er den Baalskult vollmächtig und mit großen Worten ausgelöscht hatte, trachtete ihm die Königin Isebel nach dem Leben. Elia musste sich in seiner Angst und auf der Flucht eingestehen, daß er eben nicht besser war als seine Väter (1. Könige 19,4). Hiob war selbstgerecht und nachdem Gott ihm erschien und mit ihm redete, brach sein Selbstbild zusammen und er tat Buße in Staub und Asche (Hiob 42). Abraham (verleugnete seine Frau), Jakob (war listig und voller Tücke), Simson (hatte ein Augenproblem auf Frauen bezogen), Petrus (war übereifrig und vorlaut) usw. An der Häufigkeit der Schwächen erkennt man sein wahres Problem. Das Gebet des David in Psalm 139 (der seine Macht zum Unrecht nutzte) sollte daher auch unser Gebet sein. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3413.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3413.phpFri, 27 Jan 2012 01:00:00 +0100 Voll Finanziert! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3412.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Voll Finanziert!</font><br>Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der Herr ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht! ((Psalm 34/ 9-10))</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern habe ich über die Abgaben an Gott geschrieben. Heute möchte ich über die besonderen Gaben Gottes schreiben. Die unvorhergesehenen Geschenke, die Wunder mit denen Gott uns überraschen will. Wie sieht es mit deinen Finanzen aus? Ich hoffe du hast genug und bist bestens versorgt? Kennt ihr das? Obwohl es uns einigermaßen gut geht, erleben wir dennoch immer wieder einen Finanziellen Engpass. Plötzlich streikt das Auto, die Waschmaschine geht kaputt oder eine Rechnung zuviel flattert ins Haus. Das Leben ist so schon teuer genug und unser Einkommen eng bemessen, nun aber heißt es Engpasskontrolle. Mit unguten Bauchgefühl rechnet man wie ein Irrer alle Zahlen rauf und runter um festzustellen, es geht sich in diesem Monat hinten und vorne nicht aus. Wir sorgen uns um Morgen und vergessen dabei das unser Vater im Himmel bestens davon informiert ist.(Matthäus 6/8) Im Normalfall beten wir brav um Hilfe und bekommen sie zumeist dann auch. Doch ich erlebte dieses Monat ohne zu beten, ein Wunder Gottes das mich zum Lobpreis anstimmte! <br><br>Der Jänner hat es meist in sich, Teuerungen der Versicherung, der Miete unsw. waren auch heuer der Auslöser meiner Finanzkrise. Ich war schon nervös am Rechnen und dachte nur es geht sich wieder einmal nicht aus. Im Kopf jonglierte ich die Zahlen und Summen und ich dachte nur mehr daran wie oder was ich einsparen konnte. Mir graute davor eingestehen zu müssen das ich mich eventuell verzettelt habe, weil mitten im Monat unterm Strich nur noch ein Minus übrig blieb. Noch war ich am Grübeln und noch nicht zum beten bereit. Sorgen beladen begann ich in der Vorwoche meinen Dienst. Bevor meine Chefin ins Büro fuhr wollte sie mit mir reden. Sie erklärte mir das durch ein Missgeschick der Sekretärin, die für mich gewollte jährliche Lohnerhöhung nicht in den Finanzakten aufgenommen wurde, dies nun nicht mehr änderbar sei. Doch sie würde mir gerne wenn es mir nichts ausmacht diese monatliche Erhöhung als Summe für das Ganze Jahr sofort ausbezahlen. Welch ein Wunder ich staunte, denn sofort erkannte ich in diesem Geschehen die eingreifende Hand Gottes. Gott wusste um mein finanzielles Loch und er kam zur rechten Zeit um es zu stopfen. (Matthäus 6/8) Ja, ich musste diesmal nicht einmal dafür beten. Gott hat wieder einmal seine Treue bewiesen. Sicher will er gebeten werden, weil es heißt ja nicht umsonst bittet und ihr werdet bekommen, (Matthäus 7/7-8) aber er ist auch ein Herzenskenner und er sorgt für uns. Gott ist so groß und er kommt niemals zu spät und er gibt so gerne, auch dann und wann ohne große Worte und Bittgebete. Bevor ich zum Glauben kam litt ich aus legitimen Gründen unter verheerender Existenzangst, doch Gott hat sie mir durch seine Treue und sein unterstützendes Eingreifen in meine Finanzwelt genommen. Ich erkenne immer mehr sein Wesen und Wirken in meinen Leben und dadurch lerne ich ihm immer besser kennen und mehr zu vertrauen.<br><br>(1. Chroniken 28/9)<br> Du aber, mein Sohn Salomo, lerne den Herrn, den Gott deines Vaters, immer besser kennen! Gehorche ihm bereitwillig und mit ungeteiltem Herzen! Denn er sieht uns ins Herz und kennt unsere geheimsten Gedanken. Wenn du ihn suchst, lässt er sich von dir finden. Wenn du dich aber von ihm abwendest, wird er dich für immer verstoßen.<br><br>Ja, Gott sieht uns ins Herz und auch die geheimen Gedanken von Sorge und Angst nimmt er auf und steht uns helfend zur Seite. Sowie David zu seinem Sohn sprach, so will ich zu dir sprechen. Du kannst oben deinen Namen anstelle von Salomo einsetzen und dich persönlich von Gott angesprochen fühlen. Wenn du Gott mit ungeteiltem Herzen nachfolgst dann wirst auch du deine Wunder mit ihm erleben. Amen<br><br>Seid herzlichste gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3412.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3412.phpThu, 26 Jan 2012 01:00:00 +0100 Und wieviel gibst du?... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3411.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Und wieviel gibst du?...</font><br> Und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben. ((1.Mose 28/22))</td></tr> <tr><td colspan=3><br>Ich denke ein sehr umstrittenes Thema im Leben von uns Gläubigen ist die Abgabe des Zehnten. Alttestamentarisch betrachtet galten hier strenge Regel, Gott wollte den Zehnten Teil von allem. In den Bücher Mose kann man viel davon lesen. (z.B..5. Mose 14/22-23) Für den gläubigen Menschen damals war es ein Zeichen von Respekt, Gehorsam und Gottesfurcht. Abraham ist ein gutes Vorbild in allem, aber vor allem auch im Abgeben des Zehnten Teil des Ertrags seines Lebens. Der zehnte Teil von dem was Gott ihm gab auch dann als er Lot errettete und alles mit ihm verschleppte wieder heimbrachte, gab er Melchisedek, dem König von Salem den zehnten Teil von allem ab. (1.Mose 14/1-24) <br><br>Der zehnte Teil von allem, was wäre das in deinem Leben? Was bist du bereit zu geben?<br><br>Ich denke die wenigsten von uns geben den zehnten Teil ihres Einkommen an Gott ab, und es ist in der schwierigen Zeit in der wir leben ohne weiters legitim. Ich muss ganz ehrlich zugeben wenn ich als Alleinverdienerin von meinem Einkommen das ich als zwanzig Stundenkraft verdiene, den zehnten Teil an Gott abgebe, reißt es ein kleines Loch in meine Hauhaltskasse. Doch finde ich hin und wieder den Mut es dennoch zu tun. Denn im Grunde ist mein Einkommen, sein Geld das er mir zur Verfügung stellt. Er sorgt für mich! Ich gebe meist nur die Hälfte des Zehnten Teil als Geld-Spende und das mit Freuden, doch bin ich zwischen durch immer bereit jemanden Freude zu bereiten oder auszuhelfen. Gott hat den Fröhlichen Geber lieb.(2.Korinther 9/7) Gott lässt uns frei entscheiden, er will das wir ihm freiwillig ohne zu murren nachfolgen und genauso will er das wir ihm freiwillig und aus dem Herzen unsere Abgaben geben. Doch ich rechne auf. Was ist der zehnte Teil von allem? Zu allem gehört nicht nur mein Einkommen, meine Habe, sondern vor allem auch meine Zeit, meiner Kraft auch das ist von Gott an uns gegeben. Darum gebe ich Gott sehr viel von meiner Zeit. Ich arbeite Montags Vormittag im Ehrenamt für Gott, denn ich reinige unsere Christliche Bücherstube! Diesen Job hat "er" mir gegeben. Ich bekomme dafür keinen Lohn, es ist ein Teil meines Zehnten an Gott! Ich befolge sein Wort indem ich mein Haus offen halte und Gastfreundschaft übe und mit dem Gebetshauskreis schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe, das ist alles ein Teil meines Zehnten an Ihn. Ich erzähle euch das nicht damit ihr denkt das ich so gut bin, sondern das ihr seht wie es mache. Und ich sage euch, es macht sich nicht nur bezahlt weil ich Gott damit diene, sondern es bringt auch mir die Freude, die Zufriedenheit und den Segen dadurch.<br><br> Ich frage dich, wie viel gibst du?<br><br>Vielleicht gehörst du zu jenen die sich denken, nun ja die Zeiten haben sich geändert, heute ist das Leben teuer und ich muss selbst schauen wie ich zurecht komme. Vielleicht gibst du gerade wenn es für dich passt einmal am Sonntag in der Kirche ein wenig in die Gemeindekasse oder spendest mal irgend einer Organisation die Hilfe weitergibt. Vielleicht gehörst du gar zu denen die Gott noch immer alttestamentarisch ernst nehmen und gibst jeden Monat den zehnten Teil deines Ertrages an Gott ab, oder du machst es vielleicht so wie ich und bist sein Haus samt Haushaltskasse. Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3411.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3411.phpWed, 25 Jan 2012 01:00:00 +0100 Wer leuchtet meinen Weg? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3410.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer leuchtet meinen Weg?</font><br>Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. (Psalm 119, 105)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer leuchtet meinen Weg? Die Frage möchte ich noch etwas anders stellen: Wem vertraue ich am meisten? Das ist dieselbe Frage auf eine Art gestellt, welche wohl auch in der heutigen Zeit noch verständlich ist. Man kann darauf verschiedene Antworten geben. Manche Menschen vertrauen am ehesten noch den Medien. Der Zeitung oder den TV-Nachrichten, da sind ja Profis am Werk. Oder man vertraut den Wissenschaftlern. Die haben das studiert und sich ein Leben lang damit befasst. Viele Menschen vertrauen nur noch ihren besten Freunden, manche haben auch da schlechte Erfahrungen gemacht und vertrauen nur noch sich selbst. Der Psalmist sagt in unserem Vers, dass es Gottes Wort ist, auf das er vertraut. „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte“, sagt er. Um sich das Ganze etwas besser vorzustellen, könnte man den Vers auch so wiedergeben: „Dein Wort ist wie die Scheinwerfer meines Autos in einer dunklen Nacht“. Wer schon mal mit kaputten Scheinwerfern eine Nachtfahrt überstehen musste, wird wissen, was das bedeutet. Es bedeutet nämlich, dass man ohne dieses Licht nicht erkennen kann, wo man sich befindet und wo es richtig weitergeht. Man ist völlig hilflos den Gegebenheiten ausgeliefert. Es kann sein, dass man sich auf direktem Weg in den nächsten Baum befindet. <br><br>„Warum ist das denn so?“, mag sich nun jemand fragen. Es ist deshalb so, weil Gott den Menschen nach einem Plan und mit einem Ziel geschaffen hat. Um diesen Plan und das Ziel herauszufinden, brauchen wir Gottes Wort. Wir können nie zu viel Wert auf dieses Wort Gottes legen, denn es ist unser Scheinwerfer, unser einziges sichtbares Licht in der Dunkelheit und unser einziger Anker in der Unsicherheit dieser Welt. Das Leben ist kein Spiel, bei dem man nach einem „Game Over“ neu beginnen kann. Jeder Mensch hat einmal ein Leben lang Zeit, um dieses Ziel, den Sinn des Lebens, zu finden. Wer nicht rechtzeitig abbiegt und den Weg zum Leben mit Gott findet, landet im Baum. Jedes Kreuz in den sogenannten Todeskurven erinnert uns daran. <br><br>Wenn wir aber dieses Wort, den einzigen richtigen Scheinwerfer, gefunden haben, so hat dies ganz bestimmte Konsequenzen für unser Leben. Jeder Autofahrer weiß: Bei anbrechender Dunkelheit muss der Scheinwerfer eingeschaltet werden. So brauchen wir auch zu jeder Zeit unseres Lebens dieses Licht, das Wort Gottes. Dieses Licht bekommen wir in besonderer Weise in der Predigt im Gottesdienst. In der Predigt wird Gottes Wort auf eine prophetische, autoritative Weise in unser Leben hinein gesprochen. Wir brauchen uns dabei auch nie zu fragen: „Ist diese Predigt jetzt für mich?“, sondern dürfen wissen: Jede Predigt ist für mich, weil Gott mir dadurch Licht für mein Leben schenken möchte. Jede Predigt ist prophetisch und genau für mich, denn Gott hat mich heute in diese Predigt gesandt. Doch auch neben der Predigt tun wir gut daran, unseren Scheinwerfer häufig zu nutzen und uns immer wieder mit Gottes Wort aufzufüllen. Wir tun dies am besten, indem wir Verse und Kapitel der Bibel immer wieder lesen und auswendig lernen. Je mehr wir dies tun, desto stärker kann Gottes Licht in uns scheinen und uns verändern. <br><br>Sei gesegnet mit dem Licht von Gottes Wort! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3410.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3410.phpTue, 24 Jan 2012 01:00:00 +0100 Menschen im Gebet - Jakob - Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3409.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Menschen im Gebet - Jakob - Teil 2</font><br>Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel (1.Mo 32,29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Er stand aber noch in derselben Nacht auf und nahm seine beiden Weiber und seine beiden Mägde samt seinen elf Kindern und überschritt mit ihnen die Furt Jabbok; er nahm sie und führte sie über den Fluss und ließ alles, was er hatte, hinübergehen. Jakob aber blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und da dieser sah, dass er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Hüftgelenk, so dass Jakobs Hüftgelenk verrenkt ward über dem Ringen mit ihm.Und der Mann sprach: Lass mich gehen; denn die Morgenröte bricht an! Jakob aber sprach: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn! Da fragte er ihn: Wie heißest du? Er antwortete: Jakob! Da sprach er: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und Menschen gekämpft und hast gewonnen! Jakob aber bat und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Er aber antwortete: Warum fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst. Jakob aber nannte den Ort Pniel; denn er sprach: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden! Die Sonne ging ihm auf, als er an Pniel vorüberzog; und er hinkte wegen seiner Hüfte.Darum essen die Kinder Israel bis auf den heutigen Tag die Sehne nicht, welche über das Hüftgelenk läuft, weil er Jakobs Hüftgelenk, die Hüftensehne, geschlagen hat.« (1.Mose 32:22-32 )<br><br>Fragen wir uns, wie es damit bei uns aussieht? Gott hat zwar bei den wenigsten von uns im Traum zu uns gesprochen, doch wir besitzen mit der Bibel Tausende von Verheißungen. Wie gehen wir damit um? Wenn du Gott um etwas bittest, solltest du mir dir selbst ebenso ehrlich sein wie es Jakob war. Wenn du Gottes Willen kennst, d.h. wenn es um etwas geht, für das es eine grundsätzliche Zusage in der Bibel gibt, musst du dich fragen, ob dein Verhalten das eines Menschen ist, der mit Gottes Führung rechnet ; oder ob du jemand bist, der meint, dass etwas nachhelfen zu müssen. Frei nach dem Motto: "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!" Ist noch Misstrauen tief in uns verwurzelt und daraus folgt dann die Selbstverwirklichung? In dem Fall kommen wir nicht darum herum, uns damit auseinanderzusetzen.<br><br>Da steht er nun in der Furt des Jabbok und ringt mit Gott! Der Moment ist gekommen, sich mit seinen Ängsten, seinem Misstrauen und Unglauben auseinanderzusetzen, sich selbst los zulassen und an einen anderen zu klammern! "Jabbok" heißt "Loslassen, Entleerung? Darum ging es in diesem nächtlichen Kampf. Jakob kämpfte um sein Leben. Seine eigene Kraft schien wie aus unerwarteten Quellen gestärkt zu werden. Es ist erstaunlich, wie viel Mühe wir Gott mit unserer "fleischlichen" Kraft machen können! In einem normalen Ringkampf war es Gott nicht möglich, Jakob, den alten Menschen zu bezwingen; er musste ihn mit einem Schlag erledigen: »...da gab er ihm einen Schlag auf das Hüftgelenk, dass es ausgerenkt wurde!« Nun war der Kampf beendet. Versuche einmal, mit einem ausgerenkten Hüftgelenk zu gehen, geschweige denn zu ringen! Sollte dir dies passieren, wirst du dich voller Verzweiflung an deinen Gegner festklammern. Entweder du hältst dich fest oder du fällst hin. Geplagt vom Schmerz hört Jakob dann die Stimme: »Lass mich los, der Morgen dämmert schon!« Jetzt, nachdem Jakob alles andere losgelassen habt, den Reichtum, den Besitz, seine Familie hat er vorausgeschickt und der Gnade seines Bruders Esau ausgeliefert. Jakob liegt alleine und geschlagen da und muss er sich auch von ihm noch diese Worte anhören: Lass mich los! Ich soll den einzigen, der mir nach einem so langen Kampf übriggeblieben ist, meinen Herrn und Heiland, auch noch loslassen?! Nein, Herr! Ich kann und will dich nicht loslassen, bis du mich gesegnet hast!'<br><br>Gott erwartet von uns nichts sehnlicher, dass wir uns an Ihn klammern, wie ein Kind sich an seinen Papi klammert. Nicht unser Einsatz, unsere Mühe, unsre Zeit, ...sind Ihm wichtig, sondern wir selbst. Wenn deine Hände gefüllt oder beschäftigt sind, dann kannst du dich nicht festklammern. Dazu musst du zuerst loslassen. Sich an jemanden anzuklammern ist ein tiefer Ausdruck von Zuneigung, Liebe und Vertrauen. Genau daran ist Gott mehr interessiert als an allem anderen. Das musste Jakob mit Schmerzen lernen. Bist du ein Jakob, der festhält und loslassen muss?<br><br>Jakob erringt einen Sieg: »Von nun an sollst du nicht mehr Jakob heißen, denn du hast mit Menschen und Gott gekämpft und gesiegt. Darum heißt du von nun an Israel, der Gotteskämpfer!« Damit segnete Gott ihn und verließ ihn. Der Mann, der hinkend und gezeichnet von der Furt des Jabbok zu seiner Familie zurückkam, war nicht mehr der listige Betrüger Jakob, sondern ein neuer Mensch - Israel. Er hatte seine Lektion gelernt. Er hatte alles losgelassen bis auf den Einen - und damit hatte er alles gewonnen! Halte du heute auch an dem Einen fest. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3409.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3409.phpMon, 23 Jan 2012 01:00:00 +0100 Menschen im Gebet - Jakob - Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3408.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Menschen im Gebet - Jakob - Teil 1</font><br>Du sollst nicht mehr Jakob heissen, sondern Israel (1.Mo 32,29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Er stand aber noch in derselben Nacht auf und nahm seine beiden Weiber und seine beiden Mägde samt seinen elf Kindern und überschritt mit ihnen die Furt Jabbok; er nahm sie und führte sie über den Fluss und ließ alles, was er hatte, hinübergehen. Jakob aber blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und da dieser sah, dass er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Hüftgelenk, so dass Jakobs Hüftgelenk verrenkt ward über dem Ringen mit ihm.Und der Mann sprach: Lass mich gehen; denn die Morgenröte bricht an! Jakob aber sprach: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn! Da fragte er ihn: Wie heißest du? Er antwortete: Jakob! Da sprach er: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und Menschen gekämpft und hast gewonnen! Jakob aber bat und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Er aber antwortete: Warum fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst. Jakob aber nannte den Ort Pniel; denn er sprach: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden! Die Sonne ging ihm auf, als er an Pniel vorüberzog; und er hinkte wegen seiner Hüfte.Darum essen die Kinder Israel bis auf den heutigen Tag die Sehne nicht, welche über das Hüftgelenk läuft, weil er Jakobs Hüftgelenk, die Hüftensehne, geschlagen hat.« (1.Mose 32,22-32 )<br><br>Wow, Gott kämpft mit einem schwachen, sterblichen Menschen. Gott hätte Jakob einfach zu Boden werfen können. Ein Vergleich wäre: eine Mücke (Jakob) kämpft mit einem Elefanten(Gott). Gott erniedrigt sich auf Jakobs menschliches Maß. Er spielt nicht seinen Vorteil dem schwächeren Gegner gegenüber aus. Jakob greift noch nicht mal an. Die Bibel sagt: »Plötzlich stellt sich ihm ein Mann entgegen und kämpfte mit ihm!« Wenn dich jemand schlägt, dann hast du zwei Möglichkeiten: Du kannst entweder zurückschlagen oder davonlaufen. Wenn jedoch jemand mit dir ringt, dann hast du keine Wahl mehr. Entweder ringst du mit ihm, um dich aus seinem Griff zu befreien, oder um ihm eine Lektion zu erteilen. Jakob rang nicht, weil er sich dazu entschlossen hatte, sondern weil er dazu gezwungen wurde. Gott wollte ihn zu Boden ringen!<br>Was hat das alles zu bedeuten? Jakob hat schon sein ganzes Leben mit Gott gerungen, der Ringkampf am Jabbok war nur der Höhepunkt dieses Kampfes. Bis zu dieser Krise hatte Jakob alles unternommen, um Gottes Absichten in seinem Leben mit seiner eigenen Kraft umzusetzen und zu verwirklichen. Dabei hatte er sich auf einen ständigen Kampf mit dem Gott eingelassen, der beschlossen hatte, ihn zu segnen und ihm zu helfen.<br><br>Der Kampf Jakobs hatte schon im Mutterleib begonnen: »Als die Mutter Rebekka merkte, dass es Zwillinge waren, die sich im Mutterleib stießen, seufzte sie: Jetzt bin ich endlich schwanger? Warum bekämpfen sich nun meine Kinder? Sie fragte den Herrn und er antwortete ihr: Von den zwei Söhnen in deinem Leib werden einmal zwei verfeindete Völker abstammen. Eins wird mächtiger sein als das andere, der Ältere wird dem Jüngeren dienen!« (1.Mose 25:22.23) Bei der Geburt folgte dem Erstgeborenen Esau Jakob als Zweiter, doch »...er hielt bei der Geburt Esau an der Ferse fest.« (1.Mose 25:26) So kam er zu seinem Namen "Jakob", was "Fersenhalter" oder auch "der Listige" bedeutet. Als die Knaben heranwuchsen, schien es unwahrscheinlich, dass die Verheißung an Jakob jemals in Erfüllung gehen würde. Esau war der Liebling seines Vater Isaak und war dem schmächtigen Jakob auch körperlich überlegen. Jakob muss von der Verheißung Gottes gewusst haben, doch statt Gott zu vertrauen, dass Er selbst zu seiner Zeit sorgen werde, ergriff Jakob bei einer Gelegenheit die Chance und erschwindelte sich das Erstgeburtsrecht von Esau mit einem Linseneintopf (1.Mose 25,29-34) Statt im Frieden und in Gemeinschaft mit Gott zu leben und so die Erfüllung der Verheißungen geschenkt zu bekommen, begann Jakob sein halbes Leben damit zuzubringen, andere auszutricksen, mit Täuschung und Aberglauben zu betrügen und so zu versuchen Gott ein bisschen nachzuhelfen. Er betrog seinen Vater Isaak, musste deswegen von Zuhause weglaufen; er betrog seinen Verwandten Laban und wurde im Gegenzug auch von diesem betrogen, als dieser ihm in der Hochzeitsnacht die falsche Braut unterjubelte. Da versucht einer sein halbes Leben lang krampfhaft zu bekommen, was ihm durch Gottes Verheißung rechtmäßig zusteht, doch stattdessen gerät er durch eigenes Verschulden von einer Katastrophe in die andere. Sein Hauptproblem war, dass er nicht völlig auf Gott vertraute, sondern immer wieder auf seine eigene Kraft vertraute, und Fähigkeiten zurückgriff und damit andere versuchte zu seinem Vorteil zu manipulieren. <br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3408.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3408.phpSun, 22 Jan 2012 01:00:00 +0100 Teufel, Errettung, Wille, Glaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3407.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Teufel, Errettung, Wille, Glaube</font><br>''Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben''. (Johannes 8,44)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Satan war schon immer "das Böse"! Warum und woher wissen wir nicht. Aber jegliche Anklage von seiner Seite, bezüglich Gott und dem Menschen, ist eine boshafte Lüge und Verdrehung der Tatsachen (1. Mose 3,1). Jesus kam auch, um die Werke des Teufels offenbar zu machen und zu vernichten. Menschen sind Sünder - das ist allerdings wahr! Aber diese Wahrheit hat uns nicht der Teufel erzählt und auch wir uns selbst nicht (1. Korinther 2,14). In 1. Johannes 3,8 steht folgendes: "Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels zerstöre". Der Baum des Lebens, die verbotene Frucht, Kinder des Teufels und Kinder Gottes (1. Johannes 3,10), die Erwählung, "freier" Wille - das alles hat seine tiefe Bedeutung und Wahrheit. Begreifen und erfassen können wir das nur ansatzweise (Jesaja 55,9). Die Frage woher das Böse kommt ist vielleicht für uns ersteinmal nur zweitrangig. Entscheidend ist eher die Frage, wie wir es wieder loswerden. Die Antwort hat Gott durch Jesus Christus gegeben. Im Evangelium, also der Vergebung der Sünden, die uns von Gott trennen, sind die Glaubenden gerecht und rein geworden. Das allein zählt. Und es ist und bleibt reine Gnade, niemals ist die Erlösung eine Frage persönlicher Überzeugung an die ich mich klammern muss, damit sie nicht wieder verschwindet (Galater 3,3), sondern was Gott angefangen hat, wird ER vollenden und zum Ziel bringen (Philipper 1,6). Und genau genommen ist es bereits vollbracht - wir leben nur noch nicht im Schauen, sondern im Glauben (2. Korinther 5,7). Wir leben im Glauben an den, der treu ist und in alle Wahrheit führt. Wir dürfen uns schon entscheiden, aber nur in dem Rahmen, den Gott gesetzt hat, setzen kann. Wir haben einen "eigenen" Willen, aber der ist nicht "frei", sondern durch die Sünde und das Fleisch verdorben und unfrei. Wir können uns nicht für Gott entscheiden (1. Korinther 2,14), sondern nur ER sich für uns (Römer 9,21). Nach welchen Kriterien ER das macht, wissen wir nicht.<br><br>Keiner wird bevorzugt was das Heil in Jesus betrifft. Das glaubten ja die Juden. Zumindest wissen wir, daß Gott jeden ruft und jeden retten will (Johannes 3,16). Aber es werden nicht alle sein (2. Thessalonicher 2,10). Keiner wird zwangsbekehrt oder gegen seinen "eigenen" Willen verloren gehen. Im Grunde sind wir von Geburt an alle schon verloren, aber Gott nimmt sich die Freiheit zu retten wen ER will. Es geht also gar nicht um uns Menschen (nicht nur in dieser Frage), sondern immer nur um Gott und seinen souveränen und gerechten Willen. In Johannes 15,16 steht: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe". Ohne Offenbarung wird kein Mensch erlöst und gerrettet. Wir können also auch nie behaupten, daß ich mich für Gott entschieden habe. Wie denn? Und wenn dem so ist, wo bleibt dann hier der Wille des Menschen? Sicherlich habe ich Verantwortung, nämlich dort, wo Gott mir aufträgt zu laufen und zu handeln und zu glauben und zu lieben etc. Dort wo ich mich willentlich zu etwas entscheide (was Gott unterstützt), öffnet ER die Türen und gibt Wollen und Vollbringen nach seinem Wohlgefallen (Philipper 2,13). Und der Glaube ist sozusagen das Instrument, um sein eigenes Leben im Vertrauen auf Gottes Wirken in allem und in seinem guten Willen zu leben. Wir leben uns nicht selbst, sondern gehören Gott, der uns teuer erkauft hat (1. Korinther 6,19; 1. Korinther 7,23). Entsprechend schreibt Paulus in Galater 2,20: "Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben".  <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3407.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3407.phpSat, 21 Jan 2012 01:00:00 +0100 Abfahren auf Gott - Drive in zum Gebet - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3406.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Abfahren auf Gott - Drive in zum Gebet</font><br>So sollen nun meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Stätte. ((2.Chronik 7,15))</td></tr> <tr><td colspan=3>Immer wieder fühle ich mich von Texten oder Schlagzeilen in Zeitungen angesprochen und zum weiterdenken angeleitet. Diesmal blieb ich an einem Bericht in einem Kremser Gratisblatt hängen, der wie folgt lautet.<br><br>Abfahren auf Gott –in der ersten Drive –in Kapelle´<br><br>In diesem Drive–in gibt es keine Burger, dafür Beistand von oben: In der kleinen Gemeinde Rassach in der Steiermark (Österreich) wird heuer im Sommer die erste Drive-in- Kapelle der Welt eröffnet. „Park and Drive!“ Parke und Bete lautet das Motto: Christliche Autofahrer, Biker und Radfahrer sollen beim Kirchlein anhalten, kurz beten und sich segnen lassen können. Das kleine Drive-in–Gotteshaus wird Teil einer weltweiten Kapellengemeinschaft mit einheitlichem Logo. „Park and Drive!“ Man rechnet mit tausenden Besucher die hier herkommen.<br><br>Es gibt so viele Möglichkeiten mit Gott zu reden und ich nutze diese Zeit schon im Auto, doch ich finde auch diese Idee ist sehr ansprechend und wird mit Sicherheit von gläubigen Menschen genutzt. Gerade im Straßenverkehr ist man meist gestresst und gefordert und benötigt Bewahrung und seinem Segen. Nun wird in Zukunft an manchen Orten ein Hinweisschild aufgestellt „Hier geht’s zum Drive-in-Gottes!“ Das Drive-in, ein Bethel der Strasse, eine Möglichkeit zum Anhalten im Treiben des Lebens. Ein Gebetshaus zum innehalten und zum Beten, ein stiller Ort zum Reden mit Gott.<br><br>Ich finde es sehr interessant und spannend, denn immer wieder wird mir auch im Guten, die kommenden Tage der Endzeit angezeigt. Denn wie sich das Unglück und die Katastrophen mehren, so mehren sich auch die Hinweisschilder zu Gott. Nun dieses Drive-in der Moderne, ist mit Sicherheit eine Möglichkeit zu Gott zu finden. Gott schenkt auf diesem Weg einen neuen Ort, ein Gebetshaus zur Kommunikation mit ihm. Einfach schön! Ich bin mir sicher er wird auch dort auf die Menschen hören und sich ihrer annehmen, wie er es schon im alten Testament ((2.Chronik 7,15) hervor hob.<br><br> So sollen nun meine Augen offen sein und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Stätte <br><br>Abfahren auf Gott so stand es in der Schlagzeile. Ich will dieses Abfahren auf Gott aber noch tiefer betrachten. Ich denke wir sind alle auf der Strasse des Lebens unterwegs. Viele von uns haben den Kofferraum beladen mit Sorgenlast. Den Stress und die Sorgen ablegen können, verlangt das wir abfahren von unserer belebten Strasse des Lebens und auch von den eigenen Wegen, um zu Gottes Dankstelle zu kommen. Drive-in bei Gott ist eine Seelentankstelle, zum Auftanken mit Liebe, Kraft, Mut und Hoffnung. Gott hat dir sicher auch schon öfters ein Hinweisschild am Strassenrand hingestellt damit du zu ihm kommst. Er will das du von deiner Strasse abfährst um dich bei ihm aufzutanken.<br><br>Abfahren auf Gott, Park and Pray „ Drive-in zum Gebet“ eine Zukunfts-Vision die sich höchstwahrscheinlich bezahlt macht. Und wenn es auch hier bildlich gemeint ist, abfahren von der Autostrasse, Autobahn hin zur Kapelle, zum Drive in um zu beten, so geben mir diese Worte „Abfahren auf Gott„ doch noch Gedanken zum auszuholen. Das Wort „abfahren“ ist eine moderne Redenswende die nicht unbedingt mit vier Räder zu tun hat. Abfahren oder auch auf etwas fliegen wird verwendet wenn man von etwas oder irgendjemand begeistert ist. Ich fahre voll drauf ab, so höre ich immer wieder Jugendlich reden. Oder wenn etwas gar tolles verrücktes zustande kommt, geben sie auch ein“ Mann ist das abgefahren!“ von sich. Also denke ich ist abfahren positiv besetzt. Somit ist auf Gott abfahren auch eine Positive Sache. Und stellt euch mal vor, seit ich Jesus kenne, bin auch ich voll auf von ihm begeistert, somit fahre ich wohl auch voll auf ihn ab.:) Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3406.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3406.phpFri, 20 Jan 2012 01:00:00 +0100 Jesus, wie ein Spielmacher beim Fußball! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3405.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jesus, wie ein Spielmacher beim Fußball!</font><br>Ich will dich den Weg der Weisheit führen; ich will dich auf rechter Bahn leiten, (Spr 4,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Viele Menschen sind Fußball interessiert oder spielen Fußball. Wer Fußball spielt weiß, dass es einen Spielemacher gibt und was ein Spielemacher ist. Der Spielemacher bringt die Mannschaft am besten ins Spiel. Er behält die Übersicht, weiß wo wer am besten angespielt werden kann. Er schaut nach vorne und nach hinten. Nicht jeder kann ein Spielemacher werden. Ein Spielemacher hat die meiste Erfahrung, das nötige Ballgefühl und den besten Überblick. Er muss von allen als Spielmacher akzeptiert werden, denn wenn nur einer seinen Tipps nicht folgt, dann funktioniert die Mannschaft nicht und das Spiel wird verloren. Teamgeist ist gefragt und bringt auch gemeinsam geteilte Freude über den Sieg über das Spiel.<br><br>Im Glauben ist es ähnlich. Jesus möchte unser Spielemacher sein. Er kennt sich in unserem Leben am besten aus, behält die Übersicht. Er zeigt uns, wo es in unserem Leben weiter geht. Die Mannschaft fällt ohne Spielmacher auseinander. Die Mannschaft kann die Ehe, die Familie, die Gemeinde, die Freunde sein. Der Spielmacher wird als zentrale Anspielfigur angespielt. Er ist der Orientierungspunkt. In der Ehe, Familie, Gemeinde und bei Freunden hat jeder seine bestimmte Aufgabe. Alle zusammen ergeben ein Ganzes. In der Schule bringen wir auch den Kindern bei: Gemeinsam sind wir stark und wir kommen ans Ziel oder zu einer Lösung. Eine Orientierung gibt Halt, Sicherheit und Lichtblick in einer fragenden und traurigen Situation. Viele Menschen haben andere Spielmacher und Ratgeber, die sie mal als Hilfe erfahren haben<br><br>Wer ist Dein Spielmacher? Wen spielst du bei Problemen an? Wo ist dein Orientierungspunkt? Wer ist dein Orientierungspunkt? Ein Leuchtturm ist ein lichtbringennder Orientierungspunkt. Vertraue heute darauf. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3405.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3405.phpThu, 19 Jan 2012 01:00:00 +0100 Vertrauen leben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3404.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertrauen leben</font><br>''Aber alle werden sich freuen, die auf dich vertrauen; ewiglich werden sie jubeln, denn du wirst sie beschirmen; und fröhlich werden sein in dir, die deinen Namen lieben! Denn du, Herr, segnest den Gerechten; du umgibst ihn mit Gnade wie mit einem Schild''. (Psalm 5, 12-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott zu vertrauen ist was wir sollen, ja vielmehr, was wir von Herzen dürfen. Es gibt keine Lebenssituation, in der Gott mit seinem Latein am Ende wäre. Im Gegenteil, gerade da, wo alles ausweglos und verworren zu sein scheint, erweist sich das Vertrauen auf Gott als Fels in der Brandung und als Anker unserer verunsicherten Seele. Vertrauen hat mit Geduld zu tun. Das fällt uns schwer. Manche sagen: "HERR, gib mir Geduld, aber sofort..."! Die Bibel hat recht, wenn sie in Hebräer 10,36 behauptet: "Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt". Das bedeutet sicherlich nicht, daß Gott nicht auch sofort und augenblicklich in schwierigen Umständen oder notvollen Momenten eingreifen kann und wird. Aber Gott sieht immer mehr als wir. IHM ist es nicht damit getan verfahrene Situationen zu entknoten und nur für kurze Zeit seelische Entspannung zu schenken. Weil Gott mehr sieht und erkennt als wir, weiß er auch was, wann und wie etwas hilft, und darüber hinaus uns für unser weiteres Leben als Christen stärkt, bewährt und geistlich wachsen lässt. Wer nie richtig Hunger und Durst hatte (auch seelisch), wird es dann auch nicht dankbar genießen können, wenn er essen und trinken und Gottes konkrete Hilfe erfahren darf. Und da der Mensch nicht vom Brot alleine lebt (5. Mose 8,3) sondern ebenso vom Wort Gottes, wird Gottes Hilfe immer mehr beinhalten, als nur die bloße Befriedigung unserer körperlichen und materiellen Mangelerscheinungen. Christen sind kein Faß ohne Boden, sondern ein Gefäß der Gnade. Das sollen wir im Alltag begreifen lernen und Gott in allem vertrauen und entsprechend leben. Das heißt in der gläubigen Erwartungshaltung leben, daß Gott uns allezeit sieht und versteht und führen will. <br><br>Ist Jesus der HERR meines Lebens, oder nur ein Gott auf Abruf, der für die Notfälle und besinnlichen Momente zur Stelle sein darf, aber mitten im Leben und auf der Arbeit und im Alltag nicht wirklich etwas zu melden hat? In der Theorie vermutlich nicht, aber vielleicht leben wir in der Praxis manchmal genau so? In Klagelieder 3,26 steht: "Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen". Unsere Seele ist oft unruhig und verzagt (Psalm 42,6) und in dieser Welt fühlen wir uns nicht wirklich angenommen und geliebt. Es ist oft eine harte und kalte Welt in der wir leben und arbeiten, und von Gerechtigkeit und Verständnis ist nicht viel zu sehen. Da kann einem schon der Kragen platzen, wenn man sich ungerecht behandelt und missverstanden fühlt. Das kennen wir alle. Es ist nicht immer einfach ein Christ zu sein und versuchen so zu leben. Manchmal fühlen wir uns sogar als Heuchler weil wir so viel wissen, und so wenig davon umsetzen. Aber Gott ist treu und ist mit uns noch lange nicht fertig. Was der HERR angefangen hat (den Glauben zu schenken in einer abgefallenen Welt) wird ER auch zum guten Ende führen (Philipper 1,6). Und dabei werden wir viel lernen und erleben und gerade auch in den scheinbar kleinen Dingen, Gottes Fürsorge, Weitblick und Geduld mit uns erfahren In 2. Korinther 12.9 schreibt Paulus: "Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne". Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3404.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3404.phpWed, 18 Jan 2012 01:00:00 +0100 Kraftloser Gefühlsglaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3403.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kraftloser Gefühlsglaube</font><br>''Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, um die Werke Gottes zu wirken? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat''. (Johannes 6, 28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein durch die Wahrheit getragener Glaube bewirkt etwas. Ansonsten wäre der Glaube ja wertfrei und sinnlos. Sozusagen ein Gefäß ohne Inhalt oder ein Wettkampf ohne Sieger, ein Festessen ohne Menschen. Oder ein Glaube, der daran zweifelt, daß es eine Auferstehung der Toten geben wird, wie seinerzeit die Sadduzäer dies meinten (1. Korinther 15, 12-19). Wenn der Glaube mir lediglich manchmal ein gutes Gefühl beschert, aber sonst in seiner Kraft und Substanz nur auf Einbildung beruhen würde, wäre das alles nur ein grausames Spiel mit einer trügerischen Hoffnung. Genauso verhält es sich mit religiös-orientierten Annahmen, die Jesus Christus eben nicht zum Mittelpunkt des Glaubens haben. Alles was nicht das Evangelium der Bibel verkündigt, ist so ein kraftloser Gefühlsglaube, der keinen Wert vor Gott haben kann. Wie anders ist es nun in dem, was Jesus seinen Jüngern (und somit auch uns) zu sagen hat: "Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat"! Das kann niemand wirklich in Frage stellen. Was Gott bewirkt, und als sein eigenes Werk bezeichnet, steht unerschütterlich als ewige Kraft und ewige Wahrheit absolut fest. Wir müssen hier unterscheiden: Es ist nicht mein Glaube der etwas bewirkt oder als Wahrheit definiert, sondern allein Gottes Werk! Der allgemeine Glaube hat in sich keinen Wert, denn man kann vieles glauben und für wahr und richtig halten, und sich dennoch gründlich irren und nur einer Lüge nachjagen. Der Glaube, der Jesus Christus als das Werk Gottes autorisiert und zum Heil gesetzt hat, bewirkt die Vergebung der Sünden. Alles was sich nun als "Glaube" verkaufen lässt und nicht zu diesem ewigen Ziel und heilsamen Zweck kommt, ist vergeblich, verlogen und sinnlos.<br><br>Der Glaube daran, daß es ein allmächtiges, schöpferisches Wesen gibt, rettet mich nicht, sondern ausschließlich derjenige, der in Johannes 14, 6-7 gesagt hat: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen". An dieser Aussage erkennen wir auch, daß Gott sich selbst geschickt hat, und das Werk nichts anderes ist, als die Menschwerdung Gottes in seinem geliebten Sohn Jesus Christus. Entsprechend lesen wir in 2. Korinther 5,17-19: "Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte". Wer daran glaubt, der ist gerecht (Römer 3, 25-26). Der Mensch kann glauben was er will, aber nur der Glaube an den HERRN und Erlöser Jesus Christus bewirkt der Seelen Seligkeit (1. Petrus 1,9). Der Tod und die Auferstehung des Heilands nimmt die Sünden für immer weg. Jesus war vollkommener Gott und gleichzeitig vollkommener Mensch. Im hohepriesterlichen Gebet drückt er nochmals aus, was das Werk Gottes in Wahrheit ist und bleibt: "Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen". Halleluja und Amen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3403.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3403.phpTue, 17 Jan 2012 01:00:00 +0100 An den Nagel gehängt ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3402.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>An den Nagel gehängt ...</font><br>Wollt ihr auch weggehen? ((Joh.6,67) )</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Schule an den Nagel gehängt! Den Beruf an den Nagel gehängt! Das Hobby an den Nagel gehängt! Die Freunde an den Nagel gehängt! Den Glauben an den Nagel gehängt!<br><br>Wollt ihr auch weggehen? (Joh.6,67) So hat Jesus einmal gefragt. Nicht zu irgendwelchen Leuten, die mit Jesus nicht so viel am Hut haben, die sich vielleicht nur mal so für das Christsein interessieren. Nein er fragt ausgerechnet seine Jünger, die sich für Jesus entschieden haben, die alles hinter sich gelassen haben und ihm treu nachfolgen wollten. So eine Frage kann uns genauso treffen, wie damals die Jünger betroffen waren. Warum stellt Jesus solch eine Frage? Sicherlich nicht um ein "NEIN" zu hören. Er fragt, weil er die Zweifel kennt, die seine Mitarbeiter haben. Das ein oder andere ist vielleicht schon Routine geworden, ja vielleicht zur Prestigefrage.<br><br>Aber niemand kann nur ein bisschen nachfolgen, gerade dann nicht, wenn es schwierig zu werden scheint. Dann sind die Mitarbeiter, dann bist auch Du in Deinem Christsein aufs neue gefragt: Willst Du noch? Oder willst Du aufgeben? Von daher finde ich diese Frage super, die Jesus damals gestellt hat und heute Dir und mir stellt. Sie soll aufrütteln, sie soll uns immer wieder neu entscheiden lassen, auch wenn sie oft vielleicht als unangenehm oder als schwierig empfunden wird.<br><br>Viele haben ihr Christsein an den Nagel gehängt. Haben aufgegeben, weil sie sich mit der Zeit immer weiter von Jesus entfernt haben. So weit waren die Jünger aber noch nicht. Und wie steht es mit Dir und Deinem Glauben mit all Deinen Zweifeln, großen und kleinen Problemen?<br><br>Jesus möchte mit Dir sein und er will für Dich da sein. Lass dich an die Hand nehmen und spüre seine Kraft, die gerade in schwierigen Situationen erfahrbar ist. Denn ohne ihn bist du verloren. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3402.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3402.phpMon, 16 Jan 2012 01:00:00 +0100 Endzeit-Stimmung.. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3401.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Endzeit-Stimmung..</font><br>Du musst wissen: In der letzten Zeit vor dem Ende der Welt stehen uns schlimme Zustände bevor.Die Menschen werden selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein. Sie werden Gott lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar,lieblos und unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht und gewalttätig, sie hassen das Gute,sind untreu und unzuverlässig und aufgeblasen vor Überheblichkeit. Sie kümmern sich nicht um das, was Gott Freude macht, sondern suchen nur, was ihre eigene Lust vermehrt ((2.Timotheus 3/1-4))</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich an einem Tag dieser Woche zur Arbeit fuhr, ging gerade ein Unwetter über unsere Gegend nieder. Obwohl es im Jänner normalerweise um diese Zeit wo ich das Haus verlasse schon dämmert, war es stockdunkel und es schüttete wie aus Fässer. Der Sturm peitschte den Regen über die Windschutzscheibe und die Strasse war kaum zu sehen. Ich fühlte das Wasser unter den Reifen und ich musste aufpassen nicht abzuschwimmen. Das Unwetter samt Finsternis ließen mich kurz Endzeit-Stimmung erfühlen, einfach grausig und beängstigend wie es draußen zu ging. Das aufwühlende Treiben der Natur erinnerte mich wieder an die Flut Katastrophe die im Jahre 2002 über Österreich und Deutschland kam. Es war damals nicht ersichtlich wie es auszugehen vermag und es schien kein Ende von dieser Mühsal. Endlose Regenfälle liesen jeden Tag erneut die Sirenen der Feuerwehr zum Katastrophenalarm ertönen und immer wieder hörten wir neue Schreckensmeldungen aus einem anderen Dorf, einer anderen Stadt bis weit über die Grenzen. Eine schreckliche Zeit die sich prägend in die Herzen jener verankert hat die davon betroffen waren. (Jesaja 28/18) Für mich auch eine Zeit des Schadens, die aber nicht ohne Segen vorüber ging. Denn durch das Aufwühlen der Natur und die Angst die damit verbunden war, hat Gott auch mein Leben ins Wanken gebracht und er führte mich auf diesem Weg in seiner unendlichen Gnade nach Hause geradewegs in seine Arme. Er verwendete die Geschichte des schlechten Wassers um mich zu seinem Sohn der Quelle des Lebens zu führen. (Johannes 4/14) So wurde aus der dunklen Endzeit-Stimmung eine wunderbare Liebesgeschichte die kein Ende hat. Eine Liebesgeschichte die mich auch von den kommenden verheerenden Folgen des Lebens in dieser Welt bewahren wird. <br><br>Folgen die die Geschichte unseres Schöpfers im Voraus schrieb, nachzulesen in der Bibel. Die Hinweise zu lesen im alten Testament, (z.B. 5.Mose 29/11; Jesaja 28/18; Hiob 9/23 ) wie im neuen Testament ( Lukas 21/26; ) hindurch bis zur Offenbarung! (zb..16/9 ; 18/8) Wir befinden uns laut dieser in der Endzeit der Weltgeschichte. De Endzeit der Menschen auf dieser Welt. Wenn wir die Bibel über dieses Thema befragen und uns genauer umsehen, erkennen wir “jetzt schon“ die Wahrheit in dem Geschehen welches Ende uns vorbestimmt wurde. Eine Wahrheit die wir selbst zu tragen haben, doch nur weil wir sie uns durch Ungehorsam und Dummheit als Konsequenz zu Eigen machten. Die Erde geht langsam zu Grunde und mit ihr der Mensch. Das Ende naht! Gott selbst hat diese Zeit für den Menschen bestimmt (Prediger 3/17) um ihm seine Bosheit und seine Unmoral und vor allem seine Gottlosigkeit aufzuzeigen. <br><br>Gerade heuer ist wieder das Thema Endzeit als Weltuntergang sehr aktuell und die Leute fürchten sich im Geheimen vor dem Kommenden. Laut Kalender der Mayas der am 21. Dezember endet, wird am 21. Dezember dieses Jahres die Welt untergehen. ( Anmerkung; Der Maya-Kalender ist als Astronomischer Kalender das historische Kalendersystem der Maya. Es ist der am weitesten entwickelte Kalender der mesoamerikanischen Ureinwohner.) Diese Endzeit- Vorhersage die uns das ganze Jahr begleiten wird, darüber dürfen wir wissen das schon viele Weltuntergang-Vorhersagen anderer Herkunft, bis jetzt nicht eingetroffen sind. Und ich denke es hat seinen Grund in der Wahrheit Gottes! Endzeit-Stimmung! Die anscheinende Katastrophe 2012 ist laut Mayas vorbestimmt und auch schon in Filmen “Vor- Dokumentiert” damit wir wissen wie es dann zu gehen wird, was wir zu erwarten haben. Ich habe mir den Film 2012 im TV angesehen und auch wenn hier meines Erachtens alles gezeigte unrealistisch erscheint, so erfühle ich darin aus dem Biblischem Wissen heraus eine Wahrheit, dass es furchtbar zugehen wird wenn Jesus wiederkommt. (Lukas 21/25-27) <br><br>Begnade uns Gott dass wir als seine Kinder vor dem schlimmsten bewahrt bleiben und lasst uns in der Hoffnung darauf leben. (1.Petrus 1/3-12) <br>Fleht ständig um Gnade bei Gott, dass sich die Menschen in unserem Umfeld bekehren. Denn Gott selbst wird den, der nicht zu ihm umkehrt am Ende der Zeit für seine Werke richten. Alles schlimme Erlebbare auf Erden ist gering dem, als dem lebendigen Gott als seinem Richter gegenüber stehen zu müssen. Betet um Gnade und weist die Menschen darauf hin! (2. Timotheus 3/1)) Endzeitstimmung! Wann wird es soweit sein? Wann kommt diese vorherbestimmte Endzeit? Wir wissen es nicht! (Markus13/33) <br><br>Doch seid gesegnet, mit dem Wissen „egal was auf uns zu kommt“ Er ist bei uns alle Tage bis zum Ende aller Tage, bis zum Ende der Welt ! (Matthäus 28/20) Amen<br><br>Herzlichst, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3401.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3401.phpSun, 15 Jan 2012 01:00:00 +0100 Nach 300 Metern bitte links abbiegen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3400.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nach 300 Metern bitte links abbiegen</font><br>Lehr mich, Jahwe, deinen Weg: Ich will leben in deiner Wahrheit! Gib mir nur dieses eine Verlangen: dich und deinen Namen zu fürchten! (Ps 86,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>"Nach 300 Metern bitte links abbiegen" So oder ähnlich klingt es oft aus meinem Navigationsgerät. Wenn ich einmal wohin muß, wo ich mich nicht auskenne, ist so ein Gerät manchmal doch sehr nützlich. Ich muss nicht immer wieder anhalten und die Leute nach dem Weg fragen oder umständlich metergroße Landkarten auf meinem Autositz ausbreiten. Ich gebe einfach ein, was mein Ziel ist und die immer freundliche Stimme sagt mir, wo ich her fahren muss.<br>Auch wenn ich einmal falsch abgebogen bin, wird sie nicht ärgerlich sondern berechnet in aller Seelenruhe den neuen Weg und gibt mir neue Anweisungen, wie ich wieder in die richtige Richtung komme, bis ich mein Ziel erreicht habe.<br><br>Wie ist das mit meinen anderen Zielen im Leben? Wie oft frage ich mich, wo wird mich mein Leben hinführen, wie werde ich mein Ziel erreichen.<br>Wie einfach wäre es doch, wenn es auch für das Leben ein Navigationsgerät gäbe, dass mir immer sagt, welche Richtung ich einschlagen soll, um auf dem richtigen Weg zu sein.<br><br>Und doch gibt es auch für unser Leben solch eine Navigationshilfe, es ist das Wort Gottes, nach dem sich schon der Psalmist sehnt. Wenn Gott der Wegweiser in meinem Leben ist, kann ich mir sicher sein, dass ich den richtigen Weg nicht verfehle. Sein Wort ist die Richtschnur, an der ich mich entlangtasten kann, um zum Ziel zu kommen.<br><br>Und genau, wie auch das Navi einen neuen Weg berechnet, wenn ich mich einmal verfahren habe, so hat auch Gott bedacht, dass wir alle einmal vom Weg abkommen und ihn, das Ziel aus den Augen verlieren.<br><br>Für diesen Fall hat Gott uns ein Signal in den Weg gestellt, das uns immer wieder vor Augen kommen kann. Es ist das Kreuz, an dem sein Sohn für unsere Irrwege und unsere Verfehlungen gestorben ist. Wenn wir unseren Blick auf das Kreuz richten, so sehen wir immer wieder, egal wo wir grad sind, wie es in unserem Leben weiter gehen kann.<br><br>Das einzig Notwendige ist, dass wir nach diesem Kreuz und nach dem Wort Gottes in unserem Leben Ausschau halten. Wenn die Bibel in unserem Bücherregal verstaubt und das Kreuz nur noch ein schönes Schmuckstück an der Kette um unseren Hals ist, dann werden wir den Weg nicht erkennen, so wie auch das Navigationsgerät uns nur etwas nutzt, wenn es nicht zu Hause liegt und wir es auch einschalten.<br><br>Hast du dein Ziel schon gefunden?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3400.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3400.phpSat, 14 Jan 2012 01:00:00 +0100 Menschen im Gebet - Hiob - Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3399.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Menschen im Gebet - Hiob - Teil 2</font><br>Da antwortete Hiob dem Herrn und sprach: Siehe, ich bin zu gering; was soll ich Dir antworten? (Hiob 40,3+4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hiob erkennt in der Gegenwart Gottes sich selbst und findet damit seinen Platz im Leben. Nun muss er einfach reden. Es ist kein gut formuliertes Gebet, das aus ihm heraussprudelt. Es sind Worte aus dem Herzen eines schwer geprüften Mannes, für den sich in einem Augenblick alles verändert. »Herr, ich erkenne, dass du alles zu tun vermagst, nichts und niemand kann deinen Plan vereiteln.« (42,2) Er musste es einfach sagen. »Du hast gefragt: wer bist du, dass du meine Weisheit anzweifelst mit Worten ohne Verstand?« (42,3) »Ja, es ist wahr: ich habe von Dingen geredet, die ich nicht begreife, sie sind zu hoch für mich und meinen Verstand!« Unter Tränen lacht er über sich selbst. Es ist gut, in Gottes Gegenwart über unsere eigene Dummheit lachen zu können. Es gibt sowieso nichts mehr von Bedeutung, wenn Gott gegenwärtig ist und man trotzdem noch weiter atmen kann. »Du hast gesagt: Hör mir zu, jetzt rede ich, ich will dich fragen und du sollst mir antworten!« (42,4) Noch einmal wiederholt Hiob Gottes eigene Worte (40,7) »Herr, ich kannte dich nur vom Hörensagen« (42,5a). Die größte Bestimmung, die wir Menschen hier auf diesem Planeten haben, ist es, Gott kennenzulernen. »Ich, der Herr, sage: Ein Weiser soll nicht stolz sein auf seine Weisheit, der Starke nicht auf seine Stärke und ein Reicher nicht auf seinen Reichtum. Nein, Grund zum Stolz hat nur, wer mich erkennt und begreift, dass ich der Herr bin!« (Jeremia 9,22) Doch wir wissen sowenig darüber, was Ehrfurcht wirklich heißt. Wenn wir uns um ein vertrautes Verhältnis bemühen, tun wir es oft in der falschen Weise und wir verwechseln Vertrautheit mit dem, was wir fälschlicherweise dafür halten: einen ungezwungenen familiären Umgang. Wir suchen eine vertrauensvolle Beziehung, aber familiäre Ungezwungenheit ist alles, was wir erreichen. Eine vertrauensvolle, enge Beziehung erscheint uns oft unbewusst als zu gefährlich, weil sie ein tiefes gegenseitiges Kennen und Vertrautsein miteinander bedeutet. Leider beschränkt sich unser Verhältnis zu Gott auch auf einen blossen ungezwungenen familiären Umgang. Wir wagen nicht, Gott zu vertrauen und geben uns mit einer gewissen Oberflächlichkeit zufrieden. Doch das ist nicht genug! Gott fordert von uns, dass wir ihn ganz lieben sollen, mit ganzer Kraft, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand, mit ganzem Wollen und Denken. Er sucht eine tiefe, vertrauensvolle Beziehung zu uns. Doch wir müssen auch sagen: "Herr, ich kenne dich nur vom Hörensagen!" und vielleicht muss unsere Oberflächlichkeit, unsere Schauspielkunst, mit der wir eine Beziehung vortäuschen, wo gar keine vorhanden ist, durch einen ähnlichen Zerbruch gehen, damit wir mit Hiob bekennen können: »Herr, ich kannte dich nur vom Hörensagen, jetzt aber habe ich dich mit eigenen Augen gesehen!« (42,5) »Darum widerrufe ich meine Worte, ich bereue in Staub und Asche!« (42,6) Der Mann, der drei selbstgerechte Schwätzer mundtot gemacht hatte und von seiner Rechtfertigung selbst überzeugt gewesen war, widerruft nun. Er weiss, dass er Unrecht hatte. Er streut Asche auf sein Haupt. <br>Verachtest du Menschen, die sich erniedrigen? Vielleicht verstehst du nicht ganz, worum es geht. Was du nicht magst, ist Unterwürfigkeit. Wenn ein Mensch vor Gott in den Staub sinkt, buhlt er nicht um seine Gunst. Das war das letzte, was Hiob im Sinn hatte. Seine Buße war Anbetung. Er hat begriffen, dass wir Gott nicht wirklich kennenlernen können ohne Ehrfurcht! Er hat die familiäre Ungezwungenheit, das "Hörensagen", verlassen und ist zu wirklicher Anbetung übergegangen. Das ist wirkliche Vertrautheit. Anbetung steht Gott einfach zu, wir sind sie Ihm schuldig. Hiob stand am Ende seiner Leidenszeit vor seinem Gott und betet ihn an. Das Problem des Leidens wird nicht gelöst, Gott hat Hiob nicht eine einzige Erklärung geliefert. Doch sein Leid, seine Umstände, seine Probleme existierten für Hiob nicht mehr. Er steht vor seinem Gott, er hat seinen Platz gefunden. Das alleine zählt.Vielleicht lernen wir heute aus seiner Geschichte, das nicht das unbedingt wichtig ist, was wir als wichtig ansehen, sondern vor Gott zu stehen und Ihn anzubeten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3399.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3399.phpFri, 13 Jan 2012 01:00:00 +0100